Zum Gedenken an die Opfer des Hamburger Feuersturms vor 80 Jahren

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Zum Gedenken an die Opfer des Hamburger Feuersturms vor 80 Jahren

Im Sommer 1943 wurde Hamburg von einer Serie von alliierten Luftangriffen heimgesucht, die einen verheerenden Feuersturm auslösten. Etwa 35.000 Menschen starben in den Flammen, viele weitere wurden verletzt oder obdachlos. Die Stadt wurde zu einer Trümmerwüste, die kaum noch an eine Stadt erinnerte.

Wir erinnern uns heute an die Opfer dieses Kriegsverbrechens, das das Völkerrecht und die Menschlichkeit missachtete. Wir erinnern uns an ihr Leid und ihren Tod, um uns bewusst zu machen, welche Folgen Krieg und Gewalt haben können. Wir erinnern uns an ihr Schicksal, um aus der Geschichte zu lernen und uns für Frieden und Versöhnung einzusetzen.

Wir erinnern uns aber auch an die Überlebenden, die trotz ihrer Traumata den Mut hatten, weiterzuleben und ihre Stadt wieder aufzubauen. Wir erinnern uns an ihre Zeugnisse, die uns einen Einblick in ihre Erfahrungen und Gefühle geben. Wir erinnern uns an ihre Familien, die von den Auswirkungen des Krieges über Generationen hinweg geprägt wurden.

Wir erinnern uns an alle Menschen, die vom Hamburger Feuersturm betroffen waren, um ihnen unsere Solidarität und unsere Anerkennung auszusprechen.

Es gibt verschiedene Formen und Orte des Gedenkens, wie zum Beispiel der Friedhof Ohlsdorf, die Zentrale Gedenkstätte St. Nikolai, die Mahnmale in den Stadtvierteln oder die literarischen Zeugnisse. Wir gedenken den Opfern des Hamburger Feuersturms, indem wir diese besuchen, uns informieren, nachdenken und uns austauschen. Wir gedenken ihnen, indem wir ihre Namen und Geschichten nicht vergessen.

Wir gedenken ihnen, indem wir uns für eine Welt ohne Krieg und Hass einsetzen.

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