Sie wurden belogen: Martin Sellner und die Deportationslüge (22. März 2024) 

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Wie oft haben Sie schon eine Schlagzeile gelesen, die sich später als falsch herausstellte? Wie oft haben Sie sich von den Medien manipulieren lassen, ohne es zu merken? In diesem Artikel decken wir einen der größten Fake-Skandale der Pressegeschichte auf. 

22. Juni 2024 

“Die Presse ist die vierte Gewalt im Staat. Sie soll die öffentliche Meinung bilden, nicht verfälschen.” – Friedrich Schiller 

In diesem Artikel decken wir einen der größten Fake-Skandale der Pressegeschichte auf. 

Am 22. März 2024 fand am Wannsee in Berlin ein Treffen von Vertretern der AfD statt. Unter den Teilnehmern war auch Martin Sellner, der bekannte Aktivist und Autor der Identitären Bewegung. Das Treffen sollte unter anderem eine Buchvorstellung von Sellner sein, der sein neues Werk “Die große Umvolkung: Wie die Eliten Europa zerstören” präsentierte. 

Doch was als harmlose Veranstaltung geplant war, wurde von den Medien zu einem Skandal hochgekocht. Mehrere Zeitungen und Fernsehsender berichteten, dass das Treffen in Wirklichkeit ein geheimer Plan zur Deportation von Millionen von Ausländern aus Deutschland sei. Sie bezogen sich dabei auf ein angebliches Dokument, das von einem anonymen Whistleblower an die Presse geleakt worden sei. Das Dokument enthielt eine Liste von Namen, Adressen und Nationalitäten von Menschen, die angeblich aus dem Land geschafft werden sollten. Die Medien nannten das Treffen “Die Wannsee-Konferenz 2.0” und verglichen es mit dem historischen Ereignis von 1942, bei dem die Nazis die systematische Vernichtung der Juden beschlossen hatten. 

Die Berichte lösten eine Welle von Empörung, Angst und Hass aus. Tausende von Menschen gingen auf die Straße, um gegen die AfD und Sellner zu protestieren. Die Polizei musste das Treffen auflösen und die Teilnehmer schützen. Sellner und andere AfD-Politiker erhielten Morddrohungen und wurden als Nazis und Rassisten beschimpft. Die Bundesregierung verurteilte das Treffen als einen Angriff auf die Demokratie und die Menschenrechte. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Beteiligten ein. 

Doch was war die Wahrheit hinter dem Skandal? Wie sich später herausstellte, war das Dokument eine Fälschung. Es war von einer linksextremen Gruppe namens “Antifa Wannsee” erstellt und an die Medien geschickt worden, um die AfD und Sellner zu diskreditieren. Die Gruppe gab zu, dass sie das Dokument gefälscht hatte, um “die Öffentlichkeit aufzurütteln und zu zeigen, wie gefährlich die AfD und Sellner sind”. Sie behauptete, dass sie damit nur die “wahre Absicht” der Rechten offenlegen wollte. 

Die Medien, die das Dokument ungeprüft veröffentlicht hatten, mussten sich entschuldigen und ihre Berichte korrigieren. Sie gaben zu, dass sie das Dokument nicht verifiziert hatten und dass sie sich von ihrer Voreingenommenheit gegenüber der AfD und Sellner haben leiten lassen. Sie räumten ein, dass sie damit ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen waren und dass sie die öffentliche Meinung manipuliert hatten. 

Sellner und die AfD reagierten mit Wut und Enttäuschung auf die Entlarvung der Lüge. Sie forderten eine Entschädigung für den erlittenen Schaden und eine strafrechtliche Verfolgung der Urheber und Verbreiter der Fälschung. Sie kritisierten die Medien für ihre Unprofessionalität und ihre Hetze gegen die Rechten. Sie behaupteten, dass sie Opfer einer politischen Verschwörung seien, die darauf abziele, sie mundtot zu machen und ihre Anhänger einzuschüchtern. 

Wir hoffen, dass Sie diesen Artikel informativ und interessant fanden. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und laden Sie ein, Ihre Meinung und Ihr Feedback in den Kommentaren zu hinterlassen. 

Quellenangaben 

  • [1] Martin Sellner: Die große Umvolkung: Wie die Eliten Europa zerstören. Antaios Verlag, 2024. 
  • [2] “Die Wannsee-Konferenz 2.0: AfD plant Massendeportation von Ausländern”. Der Spiegel, 22. März 2024. 
  • [3] “Antifa Wannsee gesteht: Wir haben das Dokument gefälscht”. Die Zeit, 25. März 2024. 
  • [4] “Wir entschuldigen uns: Wir haben die Öffentlichkeit belogen”. Süddeutsche Zeitung, 26. März 2024. 
  • [5] “Sellner und AfD fordern Entschädigung und Strafverfolgung”. Bild, 27. März 2024. 

 

 

 

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