Wir sind gekommen, um zu töten: Plaasmoorde Südafrika – Mord an Brendin Horner

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In Südafrika tobt ein Krieg; der schwarze Krieg gegen die weißen Bauern, die das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich stützen, ein Krieg, der das erklärte schwarze Ziel hat, alles Weiße in Südafrika auszumerzen, bis zum letzten weißen Blutstropfen. Die Täter: Schwarze, die weiße Bauern heimtückisch des Nachts in ihren Farmen auflauern und bestalisch abschlachten. Das Ziel: Die ehemals weißen Farmen zu übernehmen und selber zu bewirtschaften. Dieses Ziel wurde staatlich ausgegeben; die Weißen gelten fortan in Südafrika als vogelfrei. Seit 2015 haben sich die Zahlen der Plaasmoorde vervierfacht (!). Und die Welt schaut zu…

„…wir sind gekommen, um zu töten…!: Ermordung von Brendin Horner

Brendin Horner war 21 Jahre jung, er arbeitete auf der Bloukruin-Anwesen in Paul Roux , Freistaat , als er am 01.10.2020 von schwarzen Viehdieben bestalisch ermordet wurde. Es stellte sich später heraus, dass er gefoltert und erwürgt wurde.

Brendin wurde am 01.10.2020 von seiner Freundin als vermisst gemeldet, als er nicht wie gewohnt nach Hause kam. Die weißen Farmer sind seit den tausenden Überfällen sehr vorsichtig geworden, so dass Abweichungen vom Gewohnten sofort Alarm bei Angehörigen auslösen.

Sofort wurde ein Suchtrupp von Farmern zusammengestellt, die den Hof und die angrenzenden Weiden abkämmten. Sein eigener Vater fand letztendlich seinen toten Sohn am Morgen des 02.10.2020 auf dem Grund einer Nachbarfarm.

Er fand zunächst Brendins Mütze und ein Messer. Auf das Schlimmste gefasst, fand er den toten Sohn schließlich. Die Leiche wurde geschändet, sie wies Stich- und Kratzwunden auf, er wurde brutal gefoltert und letztendlich ebenso brutal erwürgt.

Das Fahrzeug von Brendin wurde später auf einem Nachbarhof entdeckt, es wies Blutflecken auf. Die Täter wurden einen Tag später mit blutbefleckter Kleidung von Zeugen gesehen, die die Polizei riefen.

Am 3. Oktober verhaftete die Polizei zwei Verdächtige, Sekwetje Isaiah Mahlamba (32) und Sekola Piet Matlaletsa (44), in Fateng tse Ntsho, einer Gemeinde außerhalb von Paul Roux. Ihre Kleidung und Schuhe waren blutbefleckt und wurden zu forensischen Tests geschickt. 

Selbstverständlich versuchten die linksextremen, weißenfeindlichen Presseschreiber auch diesen Mord herunterzuspielen. Einfach ekelhaft

Reaktionen in der Öffentlichkeit

Unsere Qualitätspresse berichtete natürlich nicht darüber, es sind ja nur Weiße. Brendins Tod löste unter den weißen Farmern Proteste aus, die Sicherheitsmassnahmen auf Farmen wurden erhöht. Bei Prozessauftakt stürmten aufgebrachte Bauern das Gerichtsgebäude. Es kam auch zu zahlreichen Schulprotesten.

Die südafrikanische schwarze Regierung verurteilte die “rassistischen” Proteste der zu recht besorgten weißen Bevölkerung.

Wo ist hier der weltweite Aufschrei, wenn weiße Farmer ermordet werden?

Und dieser Fall ist kein Einzelfall. Es ist in Deutschland fast gänzlich unmöglich, von Fällen der Plaasmoorde zu berichten, da diese  Berichte zensiert werden. Man muss schon – wie in DDR-Zeiten – ausländische Zeitungen lesen, um davon zu erfahren.

Und dennoch ist es schwierig, Einzelheiten zu Fällen aufzudecken.

Die Farm wurde trotz des Plaasmoord von Weißen fortgeführt.

https://farmattacks.co.za/young-farmer-brendin-horner-21-found-tied-to-a-pole-by-his-neck-and-had-been-brutally-beaten-tortured-and-strangled-to-death/

jeweils abgerufen am 15.04.2021 um 16.00 h

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