Irrenhaus Deutschland: Mann klagt, weil es ihm zu warm ist…

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Wenn man denkt, es geht nicht mehr verrückter, bemerkt man, dass man sich geirrt hatte. Der Klima-Schwachsinn einer eingebildeten “Klima-Erwärmung” kommt auf das nächste Level des täglichen Irrsinns. Ein Österreicher verklagt die EU, weil es ihm zu warm sei, und dadurch seine Menschenrechte verletzt seien. Ja, Sie lesen richtig. Durch den “Klimawandel” stiegen die Temperaturen, und das sei ihm nicht zuzumuten.

Wunschtemperatur bis 25 Grad

Er verklagt die EU auf eine Wunschtemperatur von 25 Grad im Sommer, mehr sei ihm nicht zuzumuten. Die EU muss auf seinem Wunsch hin, ansonsten seien seine Menschenrechte verletzt, für Temperaturen bis 25 Grad sorgen. Und dieser Irrsinn wurde sogar als Klage zugelassen!

Ist es auch Ihnen zu warm? Möchten Sie auch eine staatlich garantierte Wunschtemperatur? Nun, mir ist es im Sommer eher zu kalt, da seit Jahrzehnten die Temperaturen fallen – sie steigen nicht. Ich kann mich an Sommer erinneren, da spazierten wir durch die gänzlich ausgetrocknete Rurtalsperre!

Oder 1978 mit Temperaturen um 45 Grad im Sommer. Oder auch 1982, wo Wassersparen angesagt war, und der Teer der Strassen sich verflüssigte. Danach wurde es Jahr für Jahr kälter.

[…] Der 40-jährige Österreicher Mex M. wird am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg Klima-Klage einreichen. Er leidet an einer temperaturabhängigen Form der Nervenkrankheit Multiple Sklerose (Uhthoff-Phänomen). Heißt im Klartext: Steigt das Thermometer über 25 Grad Celsius, sinkt für ihn die Lebensqualität. Und das ziemlich drastisch!

[…] „Ich bin jetzt schon von der Klimakrise betroffen und in Zukunft noch viel stärker“[…] jammert der Irrsinnige.

Und es wird der nicht existente “Klimawandel” als Begründung angeführt: 

[…] „Es ist generell wärmer geworden. Die Menge der Tage über 25 Grad nehmen zu. Wir haben alle vergessen, dass 25 Grad schon sehr warm ist.“ […]

Nein, da sollten Sie nochmals die aktuellen Studien lesen und nicht nur drüberfliegen. Es ist bewiesen, dass wir von einer Warmzeit in eine Eiszeit wechseln, mit ständig sinkenden Temperaturen. 

Und da hat das menschengemacht CO2 keinerlei Einfluss auf die Temperaturen, da 80 % des in der Luft enthaltene CO2 von den Weltmeeren gebunden, und in Biomasse (Futter für die Fische etc.) umgewandelt wird.

Die Natur löst das Problem, wie alles, von ganz alleine und benötigt keine menschliche Hilfe.

So auch der Schwachsinn mit den steigenden Meeren. Würde tatsächlich Eis an den Polen schmelzen, werden die zusätzlichen Wassermengen in Regen verwandelt, die über das Festland abregnen. Auch hier regelt dies die Natur durch vermehrten Regen wieder; der Meeresspiegel sinkt, da der Regen in höheren Regionen zu Schnee und Eis wird.

Schon ist das zusätzliche Wasser gebunden, zumal durch die vermehrten Regen auch die Temperatur kurzzeitig sinkt, was die Eisbildung verstärkt usw. usw.

Es existiert eine natürliche Regelung für alle Probleme des Wetters.

Wäre es nicht ein Traum, wenn jeder Mensch für sich seine Wunschtemperatur staatlich garantiert bekäme? 

Die Problemstellung ist, wie man das Wetter auf die jeweilige Wunschtemperatur des einzelnen Bürgers einstellen sollte. Aber auch da findet der Irre sicherlich eine Lösung – oder klagt darauf.

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/klima-oesterreicher-reicht-klage-wegen-verstoss-gegen-menschenrechte-ein-75672690.bild.html

jeweils abgerufen am 10.03.2021 um 15.00 h

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