Migrantenkrawalle Silvester 2022/2023

Lesezeit 5 minutes

Nach zwei Jahren Zwangspausen und Knallerverboten konnten die Menschen in Deutschland endlich wieder frei feiern und auch Knaller zu Silvester werfen. Während vielerorts bei den Deutschen friedlich und gemeinschaftlich gefeiert wurde, drehten einige arabische und migrantische Gestalten gänzlich durch und zerlegten ganze Stadtteile in deutschen Städten, vorwiegend in arabischen Stadtteilen und Städten in NRW, und selbstverständlich in der Vorzeigestadt Deutschlands, Berlin.

Vorsätzliche Angriffe auf Polizisten und Rettungskräften

Die Migranten, deren Benennung in den öffentlichen Medien nicht erfolgte, man sprach von “feiernden Jugendlichen”, traten in Rudeln auf und feuerten mit Silvesterraketen auf harmlose, meist deutsche, Passanten. Die migrantischen “Feiernden”zeigten durch die Krawallen ihren Hass auf Deutschland, den Kuffar und der westlichen Mehrheitsgesellschaft, die sie hassen. Besonders lehnen diese Kreise den deutschen Sicherheitsapparat in Gestalt von Polizei und Rettungskräften hasserfüllt ab.

Sie zeigten dies, als sie Rettungswägen und die Sanitäter – vorwiegend in Berlin – mit Raketen und Schreckschusspistolen angriffen, und das Personal, das Kranken und Verletzten helfen wollte, dabei verletzte. Es wurde leider nicht erfasst, wie viel Sanitäter bei diesen Hassangriffen verletzt wurden und ihren Dienst vorzeitig beenden mussten. 

Es wird sehr viele Sanitäter und Polizisten geben, die dieses Trauma der Übergriffe nicht verarbeiten können und wohl auf längere Zeit ihren Dienst nicht mehr antreten werden. Es ist höchst verachtenswert, Menschen, die anderen Menschen in Not nur helfen wollen, derartig perfide und verachtend hinterrücks anzugreifen, zu verletzen und dabei billigend in Kauf zu nehmen, dass der Patient, den diese Sanitäter gerade transportieren oder zu dem sie fahren, aufgrund der Zeitverzögerung verstirbt.

Araberaufstände deutschlandweit

Nicht nur in der Vorzeigestadt für gelungene Integration, Berlin,  zerlegten Araber ganze Stadtteile und verletzten Rettungskräfte und Polizisten, sondern auch in NRW, hier in Hagen und Bochum.

Wie die Ruhr-Nachrichten berichteten, hatten Migranten in Hagen eine Strasse übernommen, die mit großem Polizeiaufgebot wieder unter Kontrolle gebracht werden musste, wobei die Polizisten von Arabern mit  Flaschen und Raketen beschossen wurden.

Wesentlich heftiger war dies, was über Bochum in dieser Nacht berichtet wurde. Dort wurden Einsatzkräfte der Polizei von 300 “Personen” im Bermudadreieck eingekesselt. Auch hier wurde die Tätergruppe nicht benannt. Wir wissen, wer diese Gruppe darstellt: Migranten, Araber und Deutschenhasser.

Gegen 0.30 Uhr riefen Anwohner der Brüderstraße die Polizei, weil ein Mann mit Böllern Personen bewarf. Dort eingetroffen, sahen diese einen Mann, der mit einer Pistole auf eine Hausfassade schoss. Alles normal im besten Deutschland, das wir jeh hatten. 

Ein anderer Mann übernahm die Waffe – vor den Augen der Kuffar-Polizei -, und wurde schließlich von deutschen Polizisten entwaffnet und zu Boden gebracht.

Weil die Kuffar es wagten, gegen Araber eingreifen, wurden diese Polizisten letztendlich von 300 Arabern eingekesselt. Alles normal heute.

Die Strasse wurde sodann von Polizeieinsatzkräften geräumt. Würden es Deutsche wagen, Polizisten im Einsatz einzukreisen? Ich glaube nicht. So viel Respekt muss Menschen bezeugt werden, die täglich ihr Leben zu unserem Schutz aufs Spiel setzen.

Die Berichte aus den einzelnen Städten und Berlin ähneln sich. Vorwiegend auf Youtube und Instagram kann sich der interessierte Bio-Deutsche ein Bild von den Migrantenkrawallen machen. Es ist überall gleich. 

Migranten versammeln sich, bringen Strassen und ganze Stadtteile unter ihrer Kontrolle, entfachen Krawalle, schießen mit Raketen auf Passanten und Rettungskräften, zeigen ihren Hass auf die Kuffar auf Instagram und brüsten sich mit ihren stolzen Taten in sozialen Medien. Das Internet ist voll von solchen Videos, die allerdings allmählich zensiert werden. 

In Berlin wurden die Bezirke Neukölln und Kreuzberg, beides Türkenhochburgen, unter der Kontrolle des Migrantenmobs gebracht. Die Polizei, die mutig und aggressiv beim Verprügeln von deutschen Rentnern und Rollstuhlfahrern ist, zog ihren Schwanz ein und lief heulend zu Mutti.

Hier stellt sich die berechtigte Frage: Warum waren die deutschen Behörden nicht vorgewarnt? Es zeichnete sich doch bereits Tage vorher deutlich ab, was in der Silvesternacht in deutschen Städten seitens der Migranten geplant war. Schliefen die Behörden den stillen Behördenschlaf – nichts hören, nichts sehen?

Auch die Polizei muss sich Kritik gefallen lassen, denn sie zeigte den Migranten deutlich, dass sie nicht stark ist. Stark und mutig waren die Polizisten von 2020 – 2022, als es darum ging, bei Demonstrationen deutsche Rentner krankenhausreif zu prügeln.

Als es jetzt darum ging, dem Migrantenmob Stärke zu demonstrieren, liefen die Beamten heulend davon. Die Araber haben gelernt, dass sie vor den deutschen Behörden keine Angst haben müssen, für ihre Taten zur Verantwortung gezogen zu werden.  In Berlin wurden die ersten Täter wieder freigelassen.

Die Krawalle waren ein Test, ein Test der Stärke der deutschen Polizei. Und diese Polizei hatte auf ganzer Linie versagt, dem Araber demonstriert, dass er hier alles darf.

Der Elefant im Raum

Auch die deutsche Politik hat versagt. Es darf nicht verwundern, wenn seit 2015 bis heute unkontrollierte Migranten ins Land strömen, man solche Zustände hervorruft. Es strömen keine Fachkräfte ins Land, sondern Menschen, die sich in der deutschen sozialen Hängematte gemütlich machen; auf unsere Kosten. Es findet ein Sozialtourismus statt, auch aus der Ukraine. Doch die deutsche Politik steckt nach Vogelstrauss den Kopf in den Sand und hofft, dass es niemandem auffallen möge.

Ein Versagen auf der ganzen Linie stellt es auch dar, angesichts der Zerstörung ganzer deutscher Stadtteile von “feiernden Jugendlichen” etc. zu sprechen, anstatt den Täterkreis genau zu benennen.

Der Täterkreis “Migranten” wurde seit dem 01.01.2023 in den deutschen Medien nicht benannt, es wurde um den heißen Brei geredet. Im TV wurden Bilder von Migranten gezeigt, die Mülleimer anzünden und Straßenbarrikaden gegen die Polizei auftürmen. Die Autos mit Raketen anzünden und mit Schreckschusspistolen um sich schießen. Die Menschen durch brennende Strassen jagen. 

Aber es waren laut Zeitungen nur “feiernde Jugendliche”. Parallelen zur damaligen Aktuellen Kamera der DDR werden deutlich. Während anlässlich des 40-jährigen Bestehens der DDR die Reichen und Schönen im Palast der Republik feierten und draußen Bürger “Wir sind das Volk!” riefen, wurden in der Aktuellen Kamera lediglich Bilder der Feier gezeigt und die Demonstranten schön ausgespart.

Aber so langsam, nach Tagen, setzt sich doch in der deutschen Politik so langsam die Erkenntnis über den tatsächlichen Täterkreis durch. Nein, es waren keine Rechten. Es waren keine Querdenker. 

Innenminister Reul/NRW erkennt so langsam die Wahrheit:

[…] „Bei den Randalierern hatten wir es offenbar ganz überwiegend mit jungen Männern in Gruppen zu tun, häufig mit Migrationshintergrund.“ Dies war bereits auf Videos in den sozialen Medien deutlich erkennbar. Dort hatten die Migranten auch ihre Ablehnung Deutschlands durch Rufe zum Ausdruck gebracht. […]

Bravo. Was böse Rechte seit Jahren predigen, ist nun hoffentlich auch in den Gehirnen der Politiker, die diese Politik der unkontrollierten Zuwanderung erst möglich machten, angekommen. Nun gilt es, hieraus auch Konsequenzen zu ziehen und der Politik der Offenen Tür auch endlich einen Riegel vorzuschieben.

Ganz nach Merkel vor 2015: “…Multi-Kulti ist gescheitert….!”

Realitätsverdrehung auf Wikipedia

Was der wissbegierige Leser zum Thema Silvesterkrawalle 2022/2023 auf Wikipedia zu lesen bekommt, ist an Realitätsverdrehung nicht zu überbieten.

Was sind die Gründe der Krawalle? Nun, einerseits Hass auf Deutschland und dem Christentum, Hass auf die Sicherheitsorgane der BRD, Hass auf die Deutschen und ihre christliche Gesellschaft. Punkt.

Andererseits, und hier gibt es keine Debatte darüber, ein Versuch, die Schlagkraft der deutschen Polizei durch abgesprochene Krawalle seitens der Migranten zu testen. Mit dem Ergebnis, dass die deutsche Polizei, da sie keine geschlossene Stärke demonstrierte, kläglich verlor.

Und es ist klar und deutlich, dass sich bundesweit Migranten über die sozialen Medien zu diesen Krawallen verabredeten. Es waren geplante Krawalle, keine spontanen Ereignisse. Punkt.

Doch was liest man auf Wikipedia zu den Ursachen der Krawalle?

[…] Die Auseinandersetzungen stehen im zeitlichen und politischen Zusammenhang zum am 2. Januar eröffneten Wahlkampf zur Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Sie waren von der Gewerkschaft der Polizei Berlin bereits seit November 2022 in einer Serie von Pressemitteilungen vorhergesagt und entsprechende Gegenmaßnahmen vorbereitet worden.

Jenseits der Auseinandersetzungen entstanden in Berlin keine größeren Sachschäden. Ein hoher Sachschaden von etwa 2 Millionen Euro entstand in Hohen Neuendorf (Brandenburg), der jedoch nicht den „Krawallen“ zugerechnet wird. […]

So, so. Die Wahlkämpfe zum Berliner Abgeordnetenhaus sind die Ursache der bundesweiten Krawalle. Und wir lernen, dass es in Berlin keine Sachschäden gab. Und keine Migrantenunruhen, keine bürgerkriegsähnlichen Zustände auf den Strassen.

Aktuelle Kamera lässt grüßen. Gute Nacht, Deutschland!

https://www.ruhrnachrichten.de/regionales/silvester-nrw-hagen-gewalt-bilanz-staedte-w679121-2000709687/

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/silvester-gewalt-migranten/

https://de.wikipedia.org/wiki/Silvesterkrawalle_2022/23

Jeweils abgerufen am 08.01.2023