Weil sie Deutsche sind  – Luftangriff auf Schweinfurt 14.10.1943

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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Eine dieser Städte war Schweinfurt.

[…] „Wir werden das Dritte Reich von Anfang bis Ende geißeln. Wir bombardieren Deutschland Stadt für Stadt und immer schrecklicher, um es ihr unmöglich zu machen, den Krieg fortzusetzen. Das ist unser Ziel; wir werden es unermüdlich verfolgen.“[…]

Bomber Harris

Zahlreiche Luftangriffe

Schweinfurt war für die Rüstungsindustrie kriegswichtig, lagen doch hier die Kugellagerwerke, die ein hervorragendes Angriffsziel boten. 

Die Kugellagerwerke wurden bereits am 17.08.1943 im Rahmen der “Operation Double-Strike” von 183 Bombern mit Sprengbomben sowie Brandbomben bombardiert, und schwer getroffen. 

Allerdings war der Angriff für die Angreifer verlustreich gewesen: 36 Bomber wurden von der deutschen Luftabwehr abgeschossen, 122 Bomber beschädigt, davon 12 Bomber schwer getroffen.

Luftangriff am 14.10.1943

Am 14.10.1943 kamen die englischen Bomber erneut nach Schweinfurt zurück, um die dortigen Kugellager-Werke erneut zu bombardieren. Bereits im August 1943 war der erste Luftangriff auf diese Werke für die Angreifer sehr verlustreich, da die deutsche Luftabwehr neue Waffentechnik entwickelte, desweiteren aus den zahlreichen Luftangriffen auf deutsche Städte ebenso neue Abwehrtaktiken gelernt hatte.

Für die Reichsleitung war klar, dass die Angreifer nach Schweinfurt zurückkehren würden, um ihr Zerstörungswerk an den Kugellagerwerken zu vollenden. Und so lagen die Deutschen auf die Lauer und warteten auf die Angreifer. Und sie kamen….und liefen in die gelegte Falle.

“Der Schwarze Donnerstag” für die Angreifer…

Bei der geplanten Bombardierung kamen die Angreifer in arge Bedrängnis. Ein Pilot später:

[…] „Was dann geschah“, sagt der Amerikaner Klint, „war unglaublich, einfach unglaublich. Sie hatten auf uns gewartet.“

Klint sah Jagdflugzeuge, die aus allen Rohren feuernd auf ihn zurasten, angeschossene Bomber, die zurückfielen, und auf die sich die Deutschen stürzten wie ein Rudel Wölfe. Unter sich sah er drei B-17, die zerplatzten, getroffen von Raketen, die deutsche Flugzeuge abgeschossen hatten. Klint hatte nicht einmal gewusst, dass es solche Waffen gibt.[…]

77 Bomber wurden von den Deutschen abgeschossen, 121 so schwer getroffen, dass sie ausgemustert werden mussten. Aber auch die Deutschen mussten ihren Preis zahlen. Bei diesem Angriff verloren 271 Deutsche ihr Leben.

Interessante Internetseite

An dieser Stelle möchte ich auf eine sehr interessante Datenbank-Seite hinweisen, eine Art Lexikon des Zweiten Weltkrieges für Deutschland, in der Daten zu Luftangriffen auf deutsche Städte, Bunker etc. aufgelistet sind. Sehr geeignet für Autoren wie mich, die bei Artikeln Hintergründe für ihre Artikel finden müssen. Die Seite heißt:

“Der Zweite Weltkrieg war vor deiner Türe”, erreichbar unter:

https://der-weltkrieg-war-vor-deiner-tuer.de.tl/Aschaffenburg.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Double_Strike

https://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-die-schlacht-bei-der-es-nur-verlierer-gab-1.897206

Jeweils abgerufen am 04.12.2021

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