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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Eine dieser Städte war die Lazarettstadt Würzburg.

Bomber Harris tritt wieder in Aktion

Es ist nicht überraschend, wer letztendlich diese widerliche Bombardierung einer wehrlosen deutschen Stadt überhaupt befohlen hatte: Bomber Harris. Harris, der auch die Bombardierung von Dresden, Kassel, Braunschweig, Pforzheim, Hamburg, Stuttgart, Heilbronn und Würzburg befohlen hatte, bekannt für seinen Spruch “…alles Deutsche soll brennen…” oder wie diesem:

[…] „Wir werden das Dritte Reich von Anfang bis Ende geißeln. Wir bombardieren Deutschland Stadt für Stadt und immer schrecklicher, um es ihr unmöglich zu machen, den Krieg fortzusetzen. Das ist unser Ziel; wir werden es unermüdlich verfolgen.“[…]

Aber zurück zum Thema.

Luftangriff auf Würzburg am 16.03.1945

Die Einwohner von Würzburg fühlten sich ziemlich sicher, dass sie und ihre wunderschöne Stadt von Terrorangriffen gefeit seien. Würzburg war eine ausgewiesene Lazarettstadt, mit vielen Krankenhäusern und Lazaretten, deren Bombardierung völkerrechtlich übereinstimmend verboten waren. 

Sie übersahen einserseits, dass zuvor bereits die Flüchtlings- und Lazarettstadt Dresden vom Deutschenhasser und Massenmörder Harris bombardiert wurde, und dass sie es andererseits mit Psychopathen wie Churchill und Harris zu tun bekämen, die keine moralische Skrupel kannten, Verletzte und Kranke, Frauen, Kinder und Alte zu ermorden.

Die Einwohner und Verantwortlichen der Stadt fühlten sich derartig sicher, dass Würzburg keine ausgewiesenen Luftschutzbunker saß. Ein Entschluss, der sich für die Bürger später rächen wird.

Vorwarnungen gab es

Tatsächlich wurden die Würzburger bereits vor dem Großangriff gewarnt, sie konnten um sich herum an anderen Städten sehen, was kommen würde. Doch entweder verstanden die Verantwortlichen diese Warnungen nicht oder ignorierten diese. Denn wie bei allen Angriffen von Bomber Harris wurden vor dem eigentlichen Schlag Probe- und Messangriffe auf das Ziel geflogen, um die Möglichkeiten auszukundschaften, und die deutsche Luftabwehr des späteren Zielgebietes zu erkunden.

Und solche Probeanflüge gab es vorher. Es gab sogar Bombardierungen auf die Stadt, um den Hauptschlag durchzuführen und zu erproben, ob die deutsche Luftabwehr verbessert wurde oder nicht.

Zudem sollte es eine Warnung sein, wenn andere Nachbarstädte in Grund und Boden bombardiert wurden, und die eigene Stadt nicht. Dann sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis man selber an der Reihe kam. Doch die Warnungen wurden nicht gesehen.

Flüchtlinge aus Würzburg berichteten darüber. Die Einsicht kam später:

[…] …Wissen Sie, was das waren? Das waren Warnungen…! Eine letzte Warnung, und die nächste ist der Brand…![…]

Traurig, wenn man die Warnzeichen verstanden hätte, könnten viele Leid und Trauer verhindert worden sein.

Sie fühlten sich sicher, denn Gerüchte verbreiteten sich innerhalb der Stadt, Deutschenhasser Churchhill hätte in Würzburg studiert. 

Der 15.03.1945 soll für diese Jahreszeit sehr warm gewesen sein, die Sonne brannte, so dass sich viele Studenten und Bürger der Stadt bereits in Frühjahrshosen auf den Wiesen blicken ließen. Sie ahnten nicht, was ihnen an diesem Tag noch alles bevorstehen würde.

Bewohnerzahl von Würzburg

Würzburg bestand zu diesem Zeitpunkt aus 110.000 Einwohnern, 20.000 Verletzte befanden sich entweder in Krankenhäusern oder in Lazaretten, 10.000 Flüchtlinge bevölkerten die Strassen. Somit drängten sich ca. 140.000 Menschen in den ohnehin engen Strassen. Zuvor gab es bereits einige Luftangriffe auf die Stadt, doch hofften die Menschen im März 1945, das Schlimmste überstanden zu haben.

Schließlich lagen die anderen deutschen Städte bereits in Trümmern, wurden wie Hamburg, Dresden oder Pforzheim von der Landkarte ausradiert – aber sie würde es nicht treffen, kein Mensch würde eine Lazarettstadt angreifen. Sie sollten sich bitter irren….

Der Hauptangriff

Der Angriff kam um 21.25 h. Bereits zwischen 17.00 h – 18.00 h flogen in England 500 Bomber los, die über Deutschland einen Angriff auf Nürnberg vortäuschten. Der Luftalarm wurde über Würzburg wurde ausgelöst. Dies musste ein Schrecken für die Bewohner gewesen sein.

Um 21.07 h wurden die Würzburger über Funk darüber unterrichtet, dass ein schwerer Luftangriff auf die Stadt bevorstand, sie wurden zur Vorsicht ermahnt. 

Wie bei allen Bombardierungen von Deutschenhasser Harris wurde hier nach zuvor bewährten Mitteln vorgegangen, wieder wurde in Dresden, Hamburg und Darmstadt ein Feuersturm entwickelt. 

Zuerst folgte die Markierung von Zielen mit Leuchtmunition, danach der Abwurf von Sprengbomben auf die Stadt, um die Hausdächer zu zerstören.  Sind diese zerstört und die Häuser schutzlos, verrichten Brandbomben ihr Werk.

Der eigentliche Angriff auf die Stadt begann um 21.25 h in drei Angriffswellen und endete um 21.45 h. Binnen 20 Minuten erlebten die Menschen in Lazaretten und Krankenhäusern einen Alptraum sondergleichen.

Wie bereits eingangs erwähnt, besaß die Stadt keine Luftschutzbunker, so sicher fühlten sich die Bürger in ihr. Doch, wo sollten 140.000 panische Menschen Schutz vor den fallenden Bomben, die da kommen werden, suchen? Jeder sich bietender Schutzraum wurde von den verzweifelten Menschen genutzt, um sich und ihre Kinder irgendwie vor den Bomben zu retten. Dicht an dicht saßen die Menschen in ihren Verschlägen, beteten und hofften, harrten der Dinge, die da kommen werden.

Die Bomben fielen, der Feuersturm entwickelte sich. Menschen sprangen zum Schutz vor den Flammen und der sengenden Hitze in den Main. 5.000 Menschen starben in dieser Nacht.

Das brennende Würzburg konnte man laut Augenzeugen noch in ganz Unterfranken, im nahen Baden-Württemberg und in Thüringen sehen. Papierfetzen flogen sogar bis nach Gemünden.

https://www.wuerzburg-fotos.de/thema/zerstoerung-von-wuerzburg/

https://de.metapedia.org/wiki/Zerst%C3%B6rung_W%C3%BCrzburgs_am_16._M%C3%A4rz_1945

Jeweils abgerufen am 20.11.2021

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