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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Eine dieser Städte war Krefeld/Rheinland.

Ruhrgebiet in NRW

Das Ruhrgebiet war der wirtschaftlich bedeutendste  Zielpunkt der Luftangriffe auf Befehl Churchill. Insbesondere die Stahlindustrie traf es heftig, sie sollte gänzlich vernichtet werden. Es gab in Essen Nachtscheinanlagen (Attrappen) ganzer Werke, um die Bomber in die Irre zu führen, und von der wirklichen Lage des Werkes abzulenken (Kruppsche Nachtscheinanlage).

Leidtragende dieser hinterhältigen Angriffe waren die Menschen in den Gebieten.

Wie fast alle deutschen Städten im Ruhrgebiet wurde auch Krefeld bereits vor 1945 mit Luftangriffen terrorisiert. Es galt, die Kampfmoral der Deutschen zu brechen. Tatsächlich wurden unschuldige Bürger getötet. Und mit der Zeit entwickelte sich ein geübter Tagesablauf bei den Bürgern der Städte, die Luftangriffe wurden förmlich eingeplant, was allerdings nicht gegen die Schrecken einer Bombardierung immun machte.

Jedem war bewusst, dass dieser Vernichtungskrieg gegen die Deutschen irgendwann endete – so oder so.

Die Seidenstadt Krefeld

Krefeld war bekannt als die “Seidenstadt” wegen ihrer vielfältigen Textil- und Weberindustrie. Krefeld war auch deswegen kriegswichtig, weil sie einen bedeutenden Binnenhafen am Rhein besaß, daneben eine Straßen- und Eisenbahnbrücke über dem Rhein sowie einen bedeutenden Rangier- und Personenbahnhof. Sie galt als das Einfallstor zum Ruhrgebiet. 

Ebenso lag im Norden der Stadt ein Fliegerhorst.

Neben 149 Luftangriffen, erwiesen sich zum Unglück der Stadt fünf als schwere Angriffe: 03.10.1942, 21.06.1943, 31.12.1944, 11.01.1945 sowie 29.01.1945.

Luftangriff vom 03.10.1942

Dieser Angriff fand um 02.00 h mit 145 Bombern statt, wobei 38 Menschen starben und 44 verletzt wurden. Dieser Angriff galt dem nordwestlichen Teil der Stadt.

Luftangriff vom 21.06.1943

Dieser schwerer Luftangriff am 21.06.1943 geriet leider gänzlich in Vergessenheit, war er doch der Luftangriff mit den meisten Opfern. Gegen 01.00 h warfen über 600 Bomber ihre Bomben über der Stadt ab.

In 75 Minuten lagen die heutige Stadtmitte, Cracau, Dießem sowie der Nordbezirk, in Schutt und Asche. 

1036 Menschen starben in oder unter den Trümmern, 9000 wurden verletzt, ber 72000 Menschen wurden über Nacht obdachlos. Es war der schwerste Angriff auf die Stadt, den die Krefelder bis heute nicht vergessen haben. 

Luftangriffe vom 31.12.1944, am 11.01.1945 und 29.01.1945

Dieser Tagesangriff am 31.12.1944 um 11.00 h galt  mit 108 Bombern dem Rangierbahnhof in Oppum sowie dem Fliegerhorst in Bockum.

Wegen schlechtem Wetter wurden diese Ziele jedoch nicht getroffen, dafür jedoch andere Teile der Stadt sowie den Nachbarstädten.

Am 11.01.1945 gegen 13.00 h wurde mit 176 Bombern erneut versucht, den Güter- und Rangierbahnhof zu treffen. Und wieder fanden die Bomben nicht ihr Ziel, sondern schlugen in andere Teilen der Stadt ein, wobei 142 Häuser getroffen und 276 Menschen starben. 

Es wurde das Stadtzentrum mit Bomben eingedeckt, darunter Roßstraße, Marktstraße, Neußer Straße, Gladbacher Straße, Steckendorfer Straße und Ostwall. Auch um den Viktoriaplatz und Hammerschmidtplatz herum entstanden schwere Schäden.

Am 29.01.1945 gegen 14.00 h wurde erneut mit 145 Bombern versucht den Bahnhof zu treffen, was diesmal gelang. Der Stadtteil Oppum wurde in Schutt und Asche gelegt, 104 Menschen starben dabei.

Gesamt starben bei sämtlichen Luftangriffen auf Krefeld 2078 Menschen, stolze 27800 Wohnungen wurden gänzlich zerstört.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Krefeld

https://www.industriekultur-krefeld.org/index.php/bombardierung-krefelds/

https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/die-nacht-als-1036-krefelder-den-tod-fanden_aid-36077551

Jeweils abgerufen am 25.10.2021

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