Weil sie Deutsche sind – Luftangriff auf Duisburg 14.-15.10.1944

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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Eine dieser Städte war Duisburg im Ruhrgebiet.

Kruppwerke in Duisburg

Das Ruhrgebiet war der wirtschaftlich bedeutendste  Zielpunkt der Luftangriffe auf Befehl Churchill. Insbesondere die Stahlindustrie traf es heftig, sie sollte gänzlich vernichtet werden. Es gab in Essen Nachtscheinanlagen (Attrappen) ganzer Werke, um die Bomber in die Irre zu führen, und von der wirklichen Lage des Werkes abzulenken (Kruppsche Nachtscheinanlage).

Leidtragende dieser hinterhältigen Angriffe waren die Menschen in den Gebieten.

Geplante Zerstörung Duisburg 14./15.10.1944

In dieser Nacht traf es Duisburg ein einer Zerstörungswut, die gemessen an der Bombenlast keine andere deutsche Stadt ertragen musste. Der Befehl zur Operation Hurricane erging am 13.10.1944 durch Churchill:

„Um dem Feind in Deutschland allgemein die überwältigende Überlegenheit der Alliierten Luftstreitkräfte auf diesem Kriegsschauplatz zu demonstrieren […] ist beabsichtigt, in kürzest möglicher Zeit eine maximale Anstrengung sowohl des Royal Air Force Bomber Command als auch des 8. United States Bomber Command gegen Ziele im dicht bevölkerten Ruhrgebiet zu unternehmen.“

Am Tag des 14.10.1944 erfolgten Tagangriffe, die auch in der Nacht zum 15.10.1944 fortgesetzt wurden. Die Angriffe erforderten 2.500 Tote, über 10.000 Tonnen Bombenlast wurde auf Duisburg abgeworfen.

Eine Zeitzeugin erinnert sich:

[…]  Viel zu spät hatten die Sirenen geheult. Die schwerbeladenen Bomber waren schon zu hören. Der Versuch, noch die Unterführung zu erreichen, war riskant. 

Doch die Menschen rannten. Dann das unheimliche Singen einer Bombe … auf den Boden werfen … Detonation abwarten … aufstehen … weiter laufen, und wieder das Singen, und wieder hinwerfen … Detonation abwarten und weiter laufen … Erschütternde Schreie eines Nachbarkindes, das sich nicht auf die Erde geworfen hatte, als in der Luft der hohe singende Ton der herabsausenden Bombe zu hören war. 

Es hatte sich von der Hand seiner Mutter losgerissen und lief schreiend weiter, bis es von einem Bombensplitter tödlich getroffen wurde. In der Angst achtete kaum jemand darauf, jeder rannte um sein Leben, bis der schützende Stollen unter der Eisenbahnbrücke erreicht war.[…]

[…] Bei diesen drei Angriffen im Oktober 1944 verlor meine Familie sieben Verwandte. Sie hatten auf ihrem Hof einen Erdbunker. Bis auf den Onkel, der außer Haus war, befanden sich acht Familienmitglieder in diesem Bunker, als eine Bombe ihn traf und sieben Leben auslöschte. Doch wie ein Wunder wurde das jüngste, ein Baby, vom Luftdruck der Bombe hinausgeschleudert. Noch eingewickelt in einer Decke lag es leise wimmernd und fast unversehrt hinter einem Betonbrocken …

Die Vorstellungskraft eines Menschen reicht nicht aus, nachzuempfinden, was im Inneren des Onkels vorgegangen sein muss, als er die Toten aus dem zerstörten Bunker holte, sie in die Wohnung trug und nebeneinander auf den Fußboden legte. Meine Mutter wollte Abschied nehmen von den Toten. Der Friedhof war übersät mit „Särgen“ (längliche Kisten aus einfachen Holzbrettern). […]

Und diese Menschen, diese Deutschen, in sämtlichen bombardierten deutschen Städten, waren nicht alle “NAZIS”, sondern normale Menschen, die leben wollten und für Kriegstreiber und Deutschenhasser Churchill einfach “dreckige Deutsche” waren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Hurricane_(1944)

https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/edith-ruhoefer-luftangriffe-auf-duisburg.html

Jeweils abgerufen am 28.07.2021

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