Weil sie Deutsche sind – Operation Millennium Köln 31.05.1942

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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Einer dieser Städte war Köln.

Domstadt Köln

Sie kennen die Stadt, zumindest wissen Sie, dass sich dort der einzigartige, weltberühmte Dom befindet, der auch bereits um 1940 Künstler anzog, damals wie heute ein Touristenmagnet. Zur damaligen Zeit zog es viele Menschen des Sonntags vom Umland in die Stadt, um den Dom zu besichtigen.

Im vom England angezettelten Zweiten Weltkrieg, ein Krieg, der Deutschland nie wollte, war diese Domstadt militärisch unbedeutend, allerdings der Vernichtungspolitik Churchills dienlich. Denn bereits zur damaligen Zeit war Köln eine der größten Großstädte Deutschlands. Churchill wollte durch die Vernichtung Kölns den Kampfgeist der Deutschen brechen, ihnen, der Normalbevölkerung, nicht den linksextremen Machthabern dieser linken Terrorgemeinschaft, die Luftmacht der Briten vorführen.

Operation Millennium 31.05.1942

Um die deutsche Normalbevölkerung moralisch zu zermürben, sollte die Stadt in Wellen mit 1.000 Bombern (1.000-Bomber-Angriff) in Schutt und Asche gelegt werden. Churchill hoffte, so möglichst viele Deutsche zu töten.

Bereits vor diesem Großangriff erfolgten, wie auf fast allen deutschen Städten, nächtliche Luftangriffe, daher hatten die Kölner bereits Übung darin, ihre Nacht in den städtischen Bunkern zu verbringen. Sie erwarteten auch beim Erklingen der Luftsirenen einen ähnlich bekannten Luftangriff mit gleichem Ablauf. Sie irrten, dieser Angriff war in Wucht und Stärke anders als die vorherigen Luftangriffe.

Um 00.47 h erfolgte eine Bombardierung, die einzigartig war. Binnen 90 Minuten war die Stadt zu 90 % zerstört. 800 Bomber legten in dieser Zeit Köln und den Kölner Dom in Trümmern. Wie immer, erfolgte zuerst der Abwurf von Sprengbomben, um die Dächer der Häuser zu brechen, dann der Abwurf von Brandbomben.

Es entstanden 2.500 Brände in der Stadt, glücklicherweise aber kein Feuersturm.

[…] Es wurden etwa 3300 Nicht-Wohngebäude vollständig zerstört, 2090 schwer und 7420 leichter beschädigt. Das macht eine Gesamtzahl von 12.810 Gebäuden dieser Kategorie, die getroffen wurden. Unter den Gebäuden, die als völlig zerstört eingestuft wurden, waren:

  • 7 Amtsgebäude
  • 14 öffentliche Gebäude
  • 7 Banken
  • 9 Krankenhäuser
  • 17 Kirchen
  • 16 Schulen
  • 4 Universitätsgebäude
  • 10 Post- und Eisenbahngebäude
  • 4 Hotels
  • 2 Zeitungsverlage
  • 2 Kinos
  • mindestens 10 Gebäude von historischer Bedeutung

Das einzige militärisch genutzte Gebäude, welches beschädigt wurde, war eine Flak-Stellung. Hingegen wurden an zivilen Wohneinheiten, meistens in mehrstöckigen Häusern, 13.010 komplett zerstört, 6360 schwer und 22.270 leichter beschädigt. […]

469 Kölner starben, 13.000 wurden verletzt.

https://koelnerleben-magazin.de/themen/leben-in-koeln/koelns-dunkelste-vollmondnacht.html

https://de.metapedia.org/wiki/Operation_Millennium

Jeweils abgerufen am 17.07.2021

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