Weil sie Deutsche sind: Bombardierung von Düsseldorf am 12.06.1943

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Um alles Deutsche für alle Zeiten zu vernichten, führte der Kriegsverbrecher und Deutschenhasser Churchill eine Zerstörungspolitik für Deutschland ein. Alle Deutschen sollten sterben. Alles Deutsche aus der Geschichte ausgemerzt werden. Ein erprobtes Vernichtungsmittel waren völkerrechtswidrige Massenbombardierungen deutscher Städte, um durch Brandbomben und Napalm möglichst viele unschuldige Deutsche bestalisch zu töten. Einer dieser Städte war Düsseldorf.

Düsseldorf – Schreibstube des Ruhrgebiets

Düsseldorf lag im Einzugsgebiet des Ruhrgebiets, wo Kohle und Stahl gefördert wurden. Zahlreiche Stahlunternehmen erzeugten kriegswichtiges Gut – zum Unglück von Düsseldorf, Neuss und zahlreichen weiteren Städten des Ruhrgebietes, denn sie galten als vorrangige Ziele für Luftangriffe.

Ab 1940 wurden durch Massenbombardierungen das deutsche Ruhrgebiet planmäßig vernichtet. Zwar wurden damit Stahlunternehmen und weitere Ziele getroffen, doch die Leidtragenden waren vorwiegend die normale Bevölkerung, auch dies wurde durch Churchill eingeplant.

Düsseldorf und Neuss traf es in der Nacht vom 12.06.1943, denn nun wurde die planmäßige Vernichtung der “Schreibstube des Ruhrgebietes” vollzogen.

Angriff vom 12.06.1943 (Pfingstsamstag)

Binnen 80 Minuten wurde die Stadt in Schutt und Asche gelegt. Der Angriff dauerte von 01.15 h bis 02.35 h, und zerstörte die Altstadt, deren Häuser zur damaligen Zeit mit Holz erbaut wurden, und von den zuvor von Flugzeugen abgeworfenen Brandbomben entzündet wurde. Der anschließend geplante Feuersturm erledigte in der Altstadt sein Werk.

Neben Wohnraum, der bereits Mangelware war, wurden 16 Kirchen, 13 Krankenhäuser sowie 28 Schulen zerstört.

1.300 Spreng- sowie 225.000 Brandbomben entfachten in den besonders betroffenen Stadtteilen Derendorf, Zentrum und die Südstadt einen 40 qm großen Feuersturm, verursacht von ca. 9.000 Einzelbränden.

Dem Feuersturm fielen Schloß Jägerhof, die Tonhalle, der Malkasten, der Hauptbahnhof sowie die Königsallee zum Opfer.

Mehr als 600 Tote waren zu beklagen, 8.000 Düsseldorfer wurden verwundet, und konnten aufgrund der bombardierten Krankenhäuser nicht versorgt werden.

[…]” Eine Krankenschwester berichtet: „Beim Pfingstangriff haben wir Tag und Nacht gearbeitet. Schon in der Nacht, als noch Bomben fielen, kamen die ersten Verwundeten. Da kamen Menschen, die hatten 20 bis 30 Bombensplitter im Körper. Viele waren an den Augen verbrannt. Ich habe auch Tote gesehen, große Männer, die verkohlt waren, bis auf die Größe eines Kleinkinds geschrumpft.“[…]

Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Bilder Rettungskräfte gesehen haben mussten….

Die Pfarrchronik von St. Suitbertus schildert Situationen, die nach jedem größeren Angriff zu beobachten waren: 

[…] „Die Sonne ging auf über Sodom und Gomorra. Ich mag das Elend der heimatlos und mit einem Schlage arm gewordenen Menschen nicht schildern, die am Straßenrand saßen mit ihren wenigen Habseligkeiten, oft ganz unwichtigem Krempel, oder in Schlangen vor den Volksküchen standen, um ihren Napf Nudelsuppe oder ihren Pack Butterbrote entgegen zu nehmen. 

Wie viele wurden vom Verhängnis verfolgt, die Bomben „liefen ihnen nach“; kaum, dass sie wieder in einem anderen Stadtteil ein Unterkommen gefunden und sich mit Mühe und Not ein paar Möbelstücke oder etwas Kleidung und Wäsche besorgt hatten, da ging es wieder über sie her, drei- und viermal..“.[…]

https://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/bombenkrieg.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_D%C3%BCsseldorf

Jeweils abgerufen am 12.07.2021

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