“…wir sind gekommen, um zu töten…”: Farmüberfall vom 03.03.21 auf Johannes de Lange

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In Südafrika tobt ein Krieg; der schwarze Krieg gegen die weißen Bauern, die das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich stützen, ein Krieg, der das erklärte schwarze Ziel hat, alles Weiße in Südafrika auszumerzen, bis zum letzten weißen Blutstropfen. Die Täter: Schwarze, die weiße Bauern heimtückisch des Nachts in ihren Farmen auflauern und bestalisch abschlachten. Das Ziel: Die ehemals weißen Farmen zu übernehmen und selber zu bewirtschaften. Dieses Ziel wurde staatlich ausgegeben; die Weißen gelten fortan in Südafrika als vogelfrei. Seit 2015 haben sich die Zahlen der Plaasmoorde vervierfacht (!). Und die Welt schaut zu…

Das Morden und Töten von weißen Bauern in Südafrika geht weiter. Am frühen Morgen des 03.03.2021 gegen 03.00 h traf das Unglück die Familie de Lange in Kirkland.

Eine Bande von fünf brutalen Schwarzen überfielen die schlafende Familie und misshandelte diese schwerst. Die gesamte Familie wurden von den fünf Schlägern zusammengeschlagen. Johannes de Lang wurde hierbei schwer verletzt, es gelang ihm allerdings, auf die Angreifer zu schießen, wobei zwei Schläger tödlich verletzt wurden.

Die Familie wurde schwer verletzt und traumatisiert in das nächste Krankenhaus eingeliefert.

Dieser Angriff löste in Südafrika eine breite öffentliche Debatte über die permanenten Farmangriffe und Farmmorde, sowie  über die südafrikanische Landreform aus. Die schwarze Regierung bleibt bei ihren Ansichten zur Enteignung von weißen Bauern.

Selbst die zuständige schwarze Staatsanwalt sagt hierzu öffentlich: 

[…] „In den letzten Monaten hat die Staatsanwaltschaft Bedenken hinsichtlich der hohen Rate von Farmangriffen in den Gebieten Addo und Kirkwood geäußert, aber diese Bedenken scheinen auf taube Ohren zu stoßen. Dieser jüngste Angriff ist eine weitere Warnflagge für das zunehmende Gewaltverbrechen in ländlichen Gemeinden am Ostkap. “

„Es unterstreicht die dringende Notwendigkeit für SAPS, ihre Bemühungen zur Verbesserung der ländlichen Sicherheit und zum Schutz schutzbedürftiger Gemeinschaften zu verstärken. Wir loben SAPS für die bereits vorgenommenen Verhaftungen, fordern sie jedoch auf, alle Register zu ziehen, um einige der noch auf freiem Fuß befindlichen Verdächtigen festzunehmen. “[…]

Auch der FF Plus, eine schwarze Partei, die sich für die Rechte von politisch “diskriminierten” Schwarzen in Südafrika einsetzt, hinterfragt inzwischen die Maßnahmen der schwarzen ANC, die Regierungspartei: 

[…] In der Zwischenzeit behauptet der FF Plus, der ANC sei dafür verantwortlich, ländliche Kriminelle durch Landreformmaßnahmen zu „ermutigen“.

„Der FF Plus begrüßt die Tatsache, dass die Kirkwood-Community keine Zeit damit verschwendet hat, der Polizei zu helfen, die mutmaßlichen Angreifer zu finden. Es ist immer noch nicht bekannt, ob während des Angriffs etwas gestohlen wurde. Die voreiligen Aussagen der ANC-Regierung und anderer Parteien in Bezug auf Land und Enteignung sind unverantwortlich und entzündlich.[…]

https://www.thesouthafrican.com/news/farm-attacks-south-africa-kirkwood-farmer-shoots-attackers-3-march/

jeweils abgerufen am 03.05.2020 um 09.00 h

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