Katastrophen der Menschheit: Nagasaki – das vergessene Morden

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Heute vor 75 Jahren, am 09.08.1945 um 11:02 h Ortszeit, warf das menschenverachtende US-Regime die zweite Atombombe über die wehrlose japanische Stadt Nagasaki ab. Hunderttausende Japaner waren auf der Stelle atomisiert, die Stadt zerstört.

Wir wissen, welche Folgen der erste Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima hatte, der drei Tage vorher, am 06.08.1945, erfolgte. Die Situation war auch in Nagasaki gleich. Hunderttausende kamen ums Leben, die Stadt wurde zerstört. Doch wird Nagasaki gänzlich im Schatten von Hiroshima vergessen.

Denn dieser Abwurf war zur Zermürbung der japanischen Regierung gänzlich unnötig. Die Japaner sahen am Leiden der Überlebenden von Hiroshima, dass ein weiterer Fortgang des Krieges nicht mehr möglich war.

Dieser Abwurf war auch menschlich und humanitär gänzlich unnötig, er erzeugte weiteres Leiden der Überlebenden, die ebenso vergessen wurden – bis heute. Wer nicht das “Glück” hatte zu sterben, überlebte schwer verbrannt.

Und die Amerikaner taten alles Andere, nur nicht diesen Leuten medizinisch zu helfen. Die Überlebenden dienten den Amerikanern als Anschauungsobjekte, an denen sie die Spätfolgen studieren konnten, wie leidende Tiere im Zoo.

Ich finde keine rechten Worte, um meine Abscheu deutlich zu machen.

Der Zweite Weltkrieg wurde für Japan am 02.09.1945 mit der schmachvollen und genötigten Kapitulation durch den japanischen Kaiser beendet. Gnädigerweise durften die Japaner ihren Kaiser behalten und mussten ebenso genötigt die amerikanische Besetzung Japans hinnehmen.

1918 hatten die Deutschen nicht so viel Glück, wir mussten unseren Kaiser auf amerikanischen Druck absetzen.

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