Bürger-Überwachungsapp (Corona): Pleiten und Pannen  und Video

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Es sollte so wunderbar werden. Mit einer Zwangs-App, die die Deutschen auf Schritt und Tritt überwachen sollte, wer mit wem wann wo Kontakt hatte, um diese Daten sofort an eine Überwachungszentrale zu übermitteln, die extra zur Total-Überwachung für “Corona” eingerichtet wurde, sollte eine gänzliche Überwachung stattfinden. Nun, glücklicherweise zeigt sich, dass der Staat stümperhaft bei der “CORONA”-[Bürger-] Überwachung vorging.


VIDEO

Bürger-Überwachungsapp (Corona): Pleiten und Pannen


Corona-Spitzel-App

Es wurde selbstverständlich in der Lügenpresse verbreitet, dass die Corona-Spitzel-App keine Überwachung der Bürger durchführe, die Daten sicher und anonym seien blabla. 

Selbstverständlich wäre die Nutzung der Bürgerüberwachungs-App freiwillig. Trotzdem wurde still und heimlich in den Betriebssystemen der Handys eine Überwachungsfunktion freigeschaltet, die zur staatlichen Überwachung dient. Dem Dummbürger wurde erklärt, dass diese Spitzelfunktion nicht genutzt würde, wenn die Corona-Spitzel-App nicht installiert sei.

Selbstverständlich schenkt der Dummbürger diesen staatlichen Beteuerungen Glauben. Genauso wie dem Schlafschaf erklärt wurde, dass die Namenslisten nur der Kontaktverfolgung (unbescholtener Bürger) diene und nur dazu verwendet würden, um “Infizierte” zu verfolgen.

Und prompt dürfen Behörden diese Namensliste zu Fahndungen missbrauchen; es dient ja alles nur unserem “Schutz”.

“Um im Nachgang der Fahndung die Personalien der Zeugen aufnehmen zu können, erfragte die Polizei beim Restaurant die Corona-Kontaktliste.[…] In diesem konkreten Fall wurde auf Grundlage der Strafprozessordnung gehandelt, die die Erhebung der Daten legitimiert.”

Wie gesagt, die Nutzung dieser App, die nur zu unserem Wohl programmiert wurde, sollte nicht nachverfolgbar sein. Dass die Daten jederzeit staatlich abgegriffen werden, wurde den deutschen Schlafschafen und Corona-Gläubigen natürlich nicht erzählt. 

Denn jedes Handy sammelt fleißig Daten, auch der Provider, zum Beispiel, die diese App programmierten und verwalten, kann jederzeit nachvollziehen, wer sich wo befindet und wertet die Daten aus. Es wird ständig gemeldet, wo sich der Handybenutzer befindet, mit wem er sich trifft etc.

Sie glauben das nicht? Nun, die Telekom gibt dies offen zu, selbstverständlich sei die Datenspende anonym.

“Ab sofort wird das Robert-Koch-Institut (RKI) auf die Daten von 46 Millionen Handykunden in Deutschland zugreifen, um deren Mobilität nachzuvollziehen. Die Deutsche Telekom stellt diese Informationen dafür anonymisiert zur Verfügung, das heißt, die Bewegungen lassen sich keiner Person zuordnen. Dieser drastische Schritt dürfte eine Reaktion darauf sein, dass nach wie vor viele Menschen die Verhaltensempfehlungen nur zum Teil einhalten.

Auf Basis der Mobilfunkdaten können die Wissenschaftler Bewegungsströme abbilden und Prognosen erstellen, wie sich Sars-CoV-2 weiter verbreiten könnte.”

Wurden Sie vorher gefragt, ob Sie mit dieser ungefragten “Datenspende” einverstanden sind?

Corona-Spitzel-App: Nur Pannen und Pleiten

Seit der Einführung der flächendeckenden Bürgerüberwachung gab es nur Pannen. Android und IOS führten (Gott sei Dank) erst später die Updates ein, weil die Telekom geschlafen hatte. Wochenlang konnten daher glücklicherweise keine Zwangsdaten von unbescholtenen Bürgern gesammelt werden.

Positiv-Meldung anonym

Corona-Gläubige, die sich einreden ließen und lassen, sie wären positiv, sollten ihre “Infektion” per QR-Code und TAN in der Spitzelapp melden, damit andere Coronagläubige, die sich ebenso einreden ließen und lassen, sie seien eine Gefahr, vor der “Infektion” gewarnt würden und weitere, unnötige Massnahmen ergreifen.

Sie glauben es nicht, dass ist derzeit gar nicht möglich, da etliche Untersuchungslabors, die jetzt mit Coronatests eine goldene Nase verdienen, technisch an dem staatlichen Überwachungssystem angeschlossen sind!

Wie in der Steinzeit, und Hallo, namentliche Überwachung

“Infizierte” müssen eine Hotline anrufen, und ihren Namen nennen, damit diese Daten in die App eingegeben werden. Selbstverständlich werden die Namensliste danach geschreddert. Wer das glaubt…

Würden  Sie allen Ernstes eine Hotline anrufen und Ihre persönlichen Daten anzugeben, damit Sie sich freiwillig staatlich bevormunden lassen können?

“Die Corona-App selbst ist zwar datenschutzfreundlich aufgebaut, dennoch bleiben Infizierte nicht immer anonym. Grund ist eine Telefonhotline und Probleme bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen.”

“Sieben Wochen nach ihrem Start arbeitet die Corona-Warn-App im Infektionsfall noch nicht so datensparsam wie angekündigt. Viele positiv Getestete müssen weiterhin eine Hotline anrufen und Name und Rufnummer mitteilen. 

Die Angaben würden auf Papier notiert und „spätestens nach 60 Minuten“ in einem Schredder nach DIN-Norm 66399 vernichtet, versichert ein Telekom-Sprecher auf SPIEGEL-Anfrage. Die Telekom hatte die App zusammen mit SAP entwickelt.”

https://www.dw.com/de/corona-warn-app-war-auch-auf-iphones-fehlerhaft/a-54313694

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/warum-die-corona-warn-app-immer-noch-stift-und-zettel-braucht-a-4f2ba900-b180-43c4-bb13-e950ad3ff445

https://www.it-daily.net/shortnews/24965-haelfte-der-labore-kann-daten-an-corona-warn-app-uebermitteln

https://datenschutz-zwecklos.de/blog/2020/03/wird-deutschland-zum-uberwachungsstaat-dank-corona/

https://www.mopo.de/hamburg/ist-das-erlaubt–hamburger-polizei-nutzt-corona-kontaktliste-zur-zeugensuche-36982438

https://www.fr.de/politik/corona-pandemie-zugriff-handy-daten-experten-kritisieren-massnahme-zr-13606366.html

Jeweils abgerufen am 07.08.2020 um 15,00 h

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