Krawallnacht in Stuttgart: Linke-Grüne Löschaktion des Eintrages bei Lügen-Lücken-Pedia

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In den Hörsälen der deutschen Universitäten ist unter es unter den Studenten hinreichend bekannt, dass die linksextreme Lügen-Lücken-Pedia nicht als Quellenangabe dienen kann, da hier ständig zensiert und gelöscht wird. Und zwar sämtliche Inhalte, die dem links-grünen Weltbild nicht genehm sind. Es gilt als Fakt, was die Links-Grünen für wahr halten, andere Meinungsbilder werden zensiert, so schnell hat man keine Zeit, den unangenehmen Eintrag für die Nachwelt zu sichern.

Was Wahr ist, das sagen Ihnen die Links-Grünen.

Löschzensur beim Eintrag zur Stuttgarter Krawallnacht

Verständlich, das kritische Inhalte, oder gar Wahrheiten, sofort entweder in das links-grüne Weltbild umgedichtet werden, und wenn das nicht geht, gänzlich zensiert werden. 

Doch, warum soll der Eintrag gelöscht werden? Nun, der Inhalt könnte das links-grüne Denken gefährden, oder gar Schlafschafe könnten beim Lesen des Artikels aus ihrem Tiefschlaf erwachen und die wahren Zustände in Deutschland  entdecken.

Als Sicherung für die Nachwelt daher der kritische Inhalt des Eintrages:

Zu den Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart kam es in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 in Stuttgart-Mitte. Ausgangspunkt soll eine Drogenkontrolle gewesen sein. Schwerpunkte waren der Schloßplatz und die Einkaufsmeile Königstraße.

Vorgeschichte

→ Hauptartikel: COVID-19-Pandemie in Baden-Württemberg

Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurden Veranstaltungs-, Kontakt- und Versammlungsverbote erlassen, die auch das Stuttgarter Nachtleben praktisch zum Erliegen brachten. Nach schrittweisen Lockerungen gab es seit etwa vier Wochen wieder vermehrt Gruppen, die sich in der Innenstadt zum öffentlichen Feiern trafen, weshalb die Polizeipräsenz erhöht worden war.[1] Drei Wochen zuvor war es bereits zu einem Konflikt gekommen. In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai hielten sich ca. 500 Personen auf dem Schloßplatz auf und missachteten Corona-Auflagen. Als die Polizei einschritt, wurden Steine und Flaschen auf die Einsatzbeamten geworfen.[2]

Tatnacht

Im Oberen Schlossgarten, im Sommer ein beliebter Platz bei Feiernden, führten Polizisten gegen 23:30 Uhr eine Drogenkontrolle bei einem 17-Jährigen durch. Laut Polizei solidarisierten sich daraufhin etwa 200 bis 300 Personen und stellten sich gegen die Polizei.[1][3][4] Im Zuge der folgenden Ausschreitungen zogen gegen Mitternacht randalierende Gruppen meist junger Männer, unter anderem vom Eckensee im Oberen Schlossgarten kommend, durch die Innenstadt. Sie schlugen Schaufensterscheiben ein und plünderten Geschäfte am Schlossplatz, in der Königstraße, der Haupteinkaufsstraße, sowie in der Marienstraße. Etwa 40 Geschäfte waren betroffen, neun wurden in unterschiedlichem Ausmaß geplündert, wodurch ein Schaden in Höhe eines sechs- bis siebenstelligen Betrags entstand.[1][5] Zwölf Streifenwagen wurden teilweise erheblich beschädigt, 19 Polizisten verletzt, ein Polizeibeamter erlitt einen Bruch des Handgelenks. Es wurden Stangen, Pfosten, Flaschen und Pflastersteine geworfen [1][4][5][6] und ein sechzehnjähriger Deutscher soll einem bereits am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben.[7] 400 bis 500 Personen sollen insgesamt beteiligt gewesen sein.[1] 25 Personen wurden noch in der Nacht festgenommen.[8] Zwölf der Tatverdächtigen besaßen nach Polizeivizepräsident Thomas Berger die deutsche Staatsangehörigkeit, wovon drei einen Migrationshintergrund hatten. Die anderen 13 waren anderer Staatsbürgerschaft, darunter neun Flüchtlinge.[9]

Einige Tätergruppen sollen laut Videoaufnahmen „Allahu akbar“, „fuck the police“, „fuck the system“ sowie „All Cops Are Bastards“ gerufen haben.[10] Die Behörden schließen jedoch eine politische oder religiöse Motivation der Ausschreitungen aus.[11] Manche Täter trugen auch Sturmhauben oder andere Kleidungsstücke, um sich zu vermummen.[4][10] Die Polizei habe die Kontrolle[6] erst gegen 04:30 nach eigenen Angaben zurückgewonnen.[1] Sie zog ein Großaufgebot von etwa 280 Beamten aus ganz Baden-Württemberg zusammen, das auch noch am Morgen nach der Nacht in der Stadt blieb.[12]

Die Feuerwehr Stuttgart und das Technische Hilfswerk sicherten Schaufensterscheiben und halfen bei den Aufräumarbeiten.[4]

Strafverfolgung

Zur Aufklärung der Straftaten richtete die Polizei die (erst 40-, dann) 75-köpfige Ermittlungsgruppe „Eckensee“ ein.[13][14] Sie ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart unter anderem wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs, auf den eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren steht.[15] Weiteren Beschuldigten werden versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahl in besonders schwerem Fall vorgeworfen.[7] Außerdem richtete die Polizei ein Hinweisportal ein, auf dem Zeugen sich melden können und Videos hochladen können.[16]

Die Polizei nahm insgesamt 23 männliche und 2 weibliche Personen, welche zum Tatzeitpunkt oftmals betrunken waren, zwischen 14 und 33 Jahre alt, fest.[13][14] 15 der vorläufig Festgenommenen waren polizeibekannt, darunter zwei ausreisepflichtige Ausländer.[17] Sieben der Verdächtigen sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.[5]

Reaktionen[

Polizei

Stuttgarts Polizeipräsident Franz Lutz sagte, solche Geschehnisse habe er in 46 Dienstjahren nicht erlebt.[1] Als Grund nannte er neben dem Alkoholkonsum, dass für einen Teil der jungen Männer Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei offenbar zur Selbstinszenierung in den sozialen Medien gehöre.[18] Die Stadt Stuttgart plant ein Gremium unter Vorsitz des Oberbürgermeisters und des Polizeipräsidenten. Dabei soll über ein Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen sowie eine stärkere Videoüberwachung dieser Plätze diskutiert werden.[19] Hans-Jürgen Kirstein, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, sagte: „Es ist nicht hinnehmbar, dass es massive Angriffe auf Kolleginnen und Kollegen gibt und zu Beschädigungen und Plünderungen von Ladengeschäften kommt … Das ist nicht nur ein Angriff auf Menschen und Sachen, sondern auch auf unseren Rechtsstaat!“[12] Ralf Kusterer, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft sprach von „jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund“, welche die Polizei in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und der Stadtverwaltung seit Langem bekannt gewesen seien.[20]

Politik

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn verurteilte die Ausschreitungen: „Das ist ein trauriger Sonntag für Stuttgart“, schrieb er auf Twitter.[4] Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sprach von einem „brutalen Ausbruch der Gewalt“. Er fügte hinzu: „Diese Taten gegen Menschen und Sachen sind kriminelle Akte, die konsequent verfolgt und verurteilt gehören. Die Bilder aus der Stuttgarter Innenstadt können uns nicht kalt lassen.“[21] Innenminister Thomas Strobl sprach von Ausschreitungen einer „bisher noch nie da gewesenen Qualität.“ Die Ermittlungen befänden sich noch ganz am Anfang. Man werde gegen die Täter „mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaates vorgehen.“[14] Die SPD im Landtag sprach von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Sie beantragte wie die FDP eine Sondersitzung des Parlaments.[21] FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke forderte Strobl auf, während dieser ausführlich über „die getroffenen Maßnahmen zum Schutz von Gesellschaft und Polizei“ zu berichten.[22] Der grüne Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir aus Stuttgart warnte davor, dass Jugendliche „insbesondere auch mit Migrationshintergrund, uns entgleiten“.[23]

Die Bundesregierung verurteilte die Ausschreitungen und Plünderungen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, sie seien durch nichts zu rechtfertigen.[24] Bundesinnenminister Horst Seehofer besuchte Stuttgart am Montag nach den Ereignissen. Er bezeichnete die Ausschreitungen als „Alarmsignal für den Rechtsstaat“ und forderte eine „harte Strafe“ für die Täter.[5] Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellte sich hinter die Polizeibeamten und sagte: „Gewalt, Vandalismus, schiere Brutalität – wie am Wochenende in Stuttgart gesehen – müssen mit aller Härte des Rechtsstaats verfolgt und bestraft werden.“[25]

Wissenschaft

Der Polizeiwissenschaftler Rafael Behr von der Akademie der Polizei Hamburg widersprach Aussagen seitens der Politik und bezeichnete sie teilweise als Übertreibungen. Schon früher habe es Gewaltausbrüche im öffentlichen Raum gegeben, die zum Teil schlimmer ausfielen: „Wenn ich an 1962 denke, die berühmten Schwabinger Krawalle, da ist mehr passiert als jetzt in Stuttgart.“[26] Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in den Coronavirus-Beschränkungen eine Ursache: „Da ist viel aufgestauter Ärger vorhanden“, da es „viele Verlierer durch Corona“ gäbe. Hinzu käme, dass Menschen, die „wie eingesperrt“ waren, aggressiver seien.[27] Der Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick nennt es irreführend, den Migrationshintergrund als wesentlichen Faktor der Gewalteskalation zu sehen. Vielmehr sei von einer spontanen Gruppendynamik Jugendlicher auszugehen, die ein gemeinsames Feindbild gegenüber der Polizei entwickelten. Er betonte jedoch, dass Jugendgewalt eher rückgängig sei.[28] Der Politologe und Jugendforscher Bernd Holthusen (Deutsches Jugendinstitut) sprach ebenso von einer „heterogenen Gruppe“, die sehr unterschiedlich agierte und eine „größere öffentliche Aufmerksamkeit“ erreichte. Zudem seien Jugendliche „in der Corona-Debatte bisher weitgehend vergessen worden“, indem ihre „Lebenslagen und die Einschnitte im Alltag“ unbeachtet blieben.[29]

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_und_Pl%C3%BCnderungen_in_Stuttgart_2020

Jeweils abgerufen am 26.06.2020 um 12.15 h

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