Coronadiktatur: Anwältin Beate Bahner in Irrenanstalt gezerrt!

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Derzeit ist es gefährlich seine Meinung öffentlich zu äußern, da wir aufgrund der nun geltenden Pandemiegesetze der freien Meinungsäußerung beraubt wurden. Noch gefährlicher ist es, die Coronaausbreitung zu leugnen oder gar die Coronagesetze zu kritisieren. Dies musste nun auch die Anwältin Beate Bahner erfahren, die am Ostersonntag gegen 20.00 h von der Polizei zwangsweise in die Irrenanstalt gezerrt wurde. Ihr Verbrechen: Sie hatte es gewagt, aufgrund der Pandemiegesetze Klage beim Bundesverfassungsgericht einzureichen.

Was war geschehen?

Die Anwältin hatte sich gegen die Coronadiktatur, die derzeit aufgrund der geltenden Pandemiegesetze herrscht, gewehrt und Eilanträge an das Bundesverfassungsgesetz gesandt – die allesamt abgeschmettert wurden. Hierdurch wurde ein breite Öffentlichkeit auf sie aufmerksam – und der Verfassungsschutz. Sodann hatte sie es gewagt, am Ostersonntag gegen 17.00 h auf ihrer Anwalts-Internetseite auch noch kritische Texte gegen Corona zu veröffentlichen.

Bedenken Sie bitte: Die Anwältin war bundesweit als Coronakritikerin bekannt. Hiervon sind gewisse Interessengruppen sicherlich nicht erfreut. Aufgrund ihres Demonstrationsaufrufes gegen die Coronadiktatur (auf den ich aus rechtlichen Gründen nicht inhaltlich eingehen kann) wurde der Staatsschutz aufmerksam und ermittelt gegen sie.

Nach eigenen Aussagen der Anwältin wollte sie gegen 20.00 h aus ihrer Garage mit dem Auto fahren, als sich ein ihr unbekanntes schwarzes Auto hinter ihr Auto setzte und dort die Ausfahrt versperrte. Sie bekam Angst. 

Verständlich, stellen Sie sich als Frau einmal vor, Sie wollen aus Ihrer Garage fahren und ein schwarzes Auto parkt hinten Ihnen und verbleibt dort. Niemand steigt aus. Das Auto steht dort einfach. Würden Sie als Frau nicht in Angst und Schrecken verfallen? Selbst als Mann wird man ängstlich und denkt sich schlimme Sachen.

Sie stürzte aus ihrer Garage, lief auf die Strasse, stoppte ein Auto und bat, die Polizei zu rufen, da sie verfolgt würde und ein schwarzes Auto mit Killern sie bedrohe. Erst jetzt wurde ihr klar, dass diese Aussage in dieser Art verrückt klang (klingt selbst jetzt beim Schreiben verrückt – der Verfasser) und bat darum, die gerufene Polizei wieder abzubestellen. Doch diese war bereits dort.

Die Polizisten hatten den Eindruck, dass diese Person verwirrt war und sich vom einem schwarzen Wagen und von Killern (sie sagte, die ganze Situation wirkte, als würden im Wagen Killer sitzen) bedroht fühlte und verfrachteten – ohne die Aussagen vor Ort zu prüfen – diese in die örtliche Irrenanstalt. Die Aussage von Frau Bahner, sie sei bekannt, verstärkten dies noch.

Die Systempresse von BLÖD verkauft das so:

[…] Eigentlich wollte Beate Bahner vors Bundesverfassungsgericht ziehen und dort die Corona-Regeln kippen. Jetzt ist die Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht in der Psychiatrie gelandet!

Die Polizei bestätigte BILD: Dorthin wurde sie am Sonntagabend gebracht. Gegen ihren Willen, wie als erstes die „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtete. Sie habe „einen sehr verwirrten Eindruck gemacht“, so ein Polizeisprecher […]

Karfreitag lehnte das Bundesverfassungsgericht Bahners Eilantrag ab (u.a.: nicht substanziell genug). Die Nachrichten der Anwältin, die diese auf ihrem Blog veröffentlichte, wurden immer wirrer. 

Der Schriftstellerin Juli Zeh schrieb sie einen offenen Brief, in dem es unter anderem hieß: „Wollen Sie jetzt nicht bitte übernehmen und den Menschen in Deutschland sagen, dass sie alle sofort zusammen rausgehen sollen?! (…) Ich kann schließlich nicht alleine die Welt retten.“

Einen Tag später veröffentlichte sie eine „Corona-Auferstehungs-Verordnung, erlassen durch Beate Bahner“. […] 

Sonntag folgte der vorerst letzte Eintrag auf Bahners Homepage. „Steh auf und schüttle Dich“, beginnt der. „Schüttle Dich nochmal – und zwar richtig!“ Dann erklärt die Anwältin: „Ich mache jetzt mal meinen eigenen ‚Shutdown‘, um mich ein paar Wochen zu erholen. Es ist nämlich ein weiterer Schock, wenn man plötzlich merkt, dass der lauteste Polizeihelikopter aller Zeiten hinter einem selbst her ist. Es kann also schon ein Weilchen dauern, bis ich keine Angst mehr habe vor Helikoptergeräuschen.“

Kurz nachdem Bahner diese Zeilen verfasst hatte, kam die Polizei und nahm sie mit.

In einer Sprachnachricht, die die Anwältin Ostermontag nach der Einweisung an ihre Schwester geschickt haben soll, heißt es: Bahner habe am Sonntag plötzlich Angst vor „zwei Killern“ und einem Auto gehabt, das vor ihrem eigenen Auto stand. Sie sei fortgelaufen und habe einen anderen Wagen angehalten, damit die Insassen die Polizei rufen. Nachdem ihr bewusst geworden sei, dass sie doch keine Hilfe der Polizei wolle („Ich bin ja der größte Staatsfeind im Moment.“), habe sie die beiden jungen Leute im Auto gebeten, sie ins Fahrzeug zu lassen.

„Dann kam die Polizei. Ich habe gesagt: ‚Ich fühle mich verfolgt.‘ Dann haben sie mir Handschellen angelegt.“

Völlig irre geht es weiter: In der Psychiatrie habe eine Ärztin sie zuerst zehn Minuten warten lassen („die musste glaube ich noch Anweisung von ganz oben oder auch … Amerika kriegen“, „die ganze Welt weiß, wer ich bin“), dann sei sie zwangsweise in den „Guantanamo-Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie“ gebracht worden. Mittlerweile habe sie aber ein „wunderbares Zimmer“ mit Dusche. Auch ihr Handy habe sie bekommen, Freunde hätten ihr zudem Bücher gebracht.

Zwar müsse sie auf Station Mundschutz tragen, den sie für überflüssig hält, weil sie glaubt, dass Corona harmlos sei. Aber wenigstens fühle sie sich in der geschlossenen Psychiatrie nun „in Sicherheit vor ganz dunklen Mächten“.[…]

Wie es in der BLÖD geschildert wurde, hätte man den Eindruck, von einer Frau zu lesen, die tatsächlich mentale Probleme hat. Wenn man sich allerdings näher damit beschäftigt und auch die Sprachnachricht hört, gewinnt man einen anderen Eindruck. Darin hört man eine Frau, die geistlich klar und orientiert, sich ihrer Situation bewusst ist.

Ihr Verbrechen war es, für die Deutschen gegen die beginnende Coronadiktatur gekämpft zu haben. Gegen die Pandemiegesetze. 

Haben Sie sich eigentlich einmal die Mühe gemacht, das Pandemiegesetz Ihres Bundeslandes durchgelesen zu haben? Ich denke nicht!

Petition

Es gibt eine Online-Petition zur Freilassung von Frau Bahner:

https://www.change.org/p/guido-wolf-mdl-sofortige-freilassung-von-beate-bahner-aus-der-psychiatrie?recruiter=false&recruited_by_id=7d4f0c60-7dd5-11ea-abe6-4be4891e8152

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87699240/corona-krise-polizei-bringt-coronoia-anwaeltin-beate-bahner-in-die-psychiatrie-.html

https://www.bild.de/regional/frankfurt/news-inland/corona-anwaeltin-beate-bahner-in-psychiatrie-gebracht-sie-wollte-vors-verfassung-70024242.bild.html

http://www.beatebahner.de/

Jeweils abgerufen am 15.04.2020 um 12.00 h

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