Covid-19-Papier: Eine inszenierte Medienschau?

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Seit Wochen wird die deutsche Bevölkerung von der Regierung zwangsweise unter Hausarrest gestellt, zur Vorbeugung und Ausrottung eines “Virus”, den wir nur aus CGI-Medien und -Zeichnungen kennen, wird er uns doch minütlich auf allen verfügbaren Kanälen vor der Nase gehalten. Mal ehrlich, wurde Ihnen ein Mikroskop-Bild dieses Virus gezeigt? Es gibt keine Beweise für diesen Virus – weltweit!

Eine Medienschau?

Es drängt sich der Verdacht auf, dass uns hier ein Medienzirkus vorgeführt wird. Weltweite Ablenkung vor etwas, das wir nicht sehen sollen. Für Deutschland wären hier die Themen Wirtschaftskrise (10 Millionen Arbeitslose in zwei Wochen in den VSA), die kommende Flüchtlingskrise aus der Türkei die Punkte, über die die Deutschen nicht nachdenken sollen. 

Und so wird betreutes Denken seitens der Regierung praktiziert. Seht, ein tödliches Virus erwartet Euch, haltet Euch nicht draußen auf. 

Als Blogger liest und denkt man viel, man gräbt im Internet  nach Informationen, die für Leser interessant sein könnten, stößt auf Unglaubliches. Den Verdacht, dass diese Virus-Schau staatlich gelenkt wird, wie Fridays-For-Future (wo sind die Klimahüpfer eigentlich, ist der Klimawandel beendet, hatten wir nicht nur noch 36 Monate zu leben? Eigenartig), hatte ich bereits von Beginn an.

Hier ist der Beweis

Und vor einigen Tagen wurde dann ein Strategiepapier der Bundesregierung veröffentlicht – unfreiwillig -, das genau dies beweist. Die Bundesregierung gibt darin zu, dass der Virus für die Bevölkerung dramatisiert wird, und wie dieses Schauspiel ab dem 16.03.2020 medienwirksam inszeniert werden soll.

Sie befinden sich in einem Theaterstück. Die Auswirkungen dieses angeblichen Virus im Schaustück wird ins Unendliche dramatisiert. Das Papier ist unten verlinkt und ist 17 Seiten lang.

Was lesen wir darin?

Wir nehmen ein Bedrohungsszenario – hier ein Virus – und blasen dessen Bedrohung ins Unendliche auf. Wir betonen ständig und überall, dass dieser Virus tödlich ist, eine Bedrohung für Alles und Jeden sei, bis auch der Letzte davon überzeugt ist, dass es so ist.

Wir betonen, dass es überlebenswichtig ist, dass Alte und Kranke weggeschlossen werden, dass soziale Kontakte vermieden werden sollten. 

Wir beschränken die Freiheit und schließen alle Geschäfte, um den größtmöglichen Wirtschaftsschaden anzurichten (das waren ja nicht wir, die Regierung, die die Schließung veranlasst hatten, sondern das sind Corona-Auswirkungen).

Und natürlich soll alles und jeder getestet werden. Dabei ist es gleichgültig, wie das Ergebnis des Test ausfällt, bereits Verdachtsfälle sind Infektionsfälle, so schnellt die Anzahl der Erkrankten nach oben, auch Verstorbene werden getestet und wie gewollt als “Coronatote” gezählt. So wird die Bedrohungslage gewünscht dramatischer, die Angst der Bürger wächst und die Bevölkerung sieht, dass die Regierung handelt – durch Maßnahmen und Tests.

Es muss den Bürgern vermittelt werden, dass die Regierung alles zum Schutze der Bürger unternimmt, aktiv ist, so dass das Vertrauen zurückgewonnen werden kann.

Das ist das eigentliche Ziel: Der Bürger soll wieder Vertrauen zur Bundesregierung haben. (Weitere Amtszeit für Kassner als Coronakanzlerin)?

[…]”Die Bundesregierung muss eine umfassende Mobilisierungskampagne starten. Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 ist ein harter Schlag für das Vertrauen in die Institutionen. Dem muss entgegengewirkt werden, weil die Regierung zu einem mobilisierenden Faktor werden muss.

Devise: «es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt. Wir brauchen ein Zusammenkommen und Wirken von allen Kräften in der Gesellschaft.

Dann werden wir die Gefahr noch abwenden». Um die gesellschaftlichen Durchhaltekräfte zu mobilisieren, ist das Verschweigen des Wort Case keine Option. Wer Gefahr abwenden will, muss sie kennen.”[… Seite 2]

Angst und Schrecken für den Bürger!

Das Drehbuch geht nun richtig in die Vollen.

Was soll Ihnen verkauft werden? Das hier:

[…]4 a. Worst case verdeutlichen!

Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.[…]

Sie lesen richtig, das steht dort wirklich auf Seite 13! Alte und Kranke wegschließen, zu deren Schutz.

Die Bevölkerung soll mit Drama geschockt werden:

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

[…]1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.[…]

Das Theaterstück in Italien dient hier als Schockerlebnis für die Bürger, wir kennen die Fake-Bilder und Meldungen von knappen Beatmungsgeräten etc.

[…]2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat.

Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate-und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.[…]

[…]4 b. „Worst Case Vermeidung“ als strategisches Ziel für D und EU ausgeben

Es dürfte allen klar sein, dass einzelne Länder in der EU kaum allein erfolgreich sein können im Kampf gegen das Virus. Der wirtschaftliche und menschliche Austausch ist viel zu eng. 

Politische Schockwellen kennen keine Grenzen. Eine Kernschmelze in einem einzigen EU-Mitgliedstaat würde weitläufige Auswirkungen haben. Deshalb ist eine aktive Rolle der EU hier mehr gefragt denn je. Deutschland kann hier nicht nur politisch, sondern auch organisatorisch und industriell eine Vorreiterrolle übernehmen, sowohl bei der Eindämmung der Epidemie (Produktion/Beschaffung von Testkits und PCR-Maschinen, Entwicklung von mobilen Teststationen) als auch bei Massnahmen zur Mobilisierung der Gesellschaft zur Abfederung der sozialen und politischen Konsequenzen.[…]

Wann endet das Theaterstück?

Auch das wurde vorher festgelegt. Ab dem 13.04.2020 werden Sie hören, dass die Fallzahlen sinken, am 20.04.2020 ist Schluss:

16.03.2020: lockere Präventivmassnahmen

16.03.2020: Schulschließungen

23.03.2020: Ausgangsbeschränkungen

06.04.2020: Test hochschrauben

20.04.2020: Ende des Stückes

Hineintragen der Panik in die Bürger

Es soll betont werden, dass wir diese Krise nur gemeinsam durchstehen werden, weltweit, als soziale Gemeinschaft.

Dafür wird extra eine Medienschau abgezogen:

[…]Neben umfassender Information und Aufklärung von Seiten staatlicher Behörden, ist der Staat in besonderer Weise auf die zivilgesellschaftliche Solidarität angewiesen. Dieses „Zusammen“ muss mitgedacht und mitkommuniziert werden. 

Dazu braucht es ein gemeinsames Narrativ (#wirbleibenzuhause, oder «gemeinsam distanziert» – «physische Distanz – gesellschaftliche Solidarität») und im besten Fall viele Gesichter (Prominente, Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler), die sich mit der Kampagne identifizieren.”[…]

[…]Auch hier können zivilgesellschaftliche Einrichtungen helfen (s.o.) ebenso Prominente (z.B. We KickCorona-Initiative von Joshua Kimmich und Leon Goretzka, #wirbleibenzuhause). Denkbar wäre auch ein Aufruf zum gemeinsamen «Fakten-Check» von Informationen und weiteren Hackathons um die Herausforderungen mittels digitaler Ansätze zu bewältigen. Auch hier gilt es ein Gefühl des «gemeinsam distanziert» zu fördern.[…]

We Kick-Corona ist demnach staatlich gelenkt, ebenso wie #wirbleibenzuhause.

Prominente Fake-Erkrankte

Im Papier steht auch, dass Z-Schauspieler und Darsteller als Vorbild im Kampf gegen das Virus auftreten sollen und selbstverständlich auch an Corona erkranken. Also auch eine Medienschau, ein Fake.

Samuel Koch

Pink

Oliver Pocher (selbstverständlich wie bereits in 2009 an der Schweinegrippe)

Johannes B. Kerner

Dr. Li Wenliang

Rafi Rachek

Prinz Charles 

Fürst Albert von Monaco

Plácido Domingo

Tom Hanks und Rita Wilson

Idris Elba

Friedrich Merz

Cem Özdemir

Boris Johnson

Marianne Faithfull

Kassner

https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

https://taz.de/Strategiepapier-des-Innenministeriums/!5675014/

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-strategiepapier-szenarien-101.html

https://www.presseportal.de/pm/8185/4562020

https://www.wekickcorona.com/

https://www.zusammengegencorona.de/wirbleibenzuhause/

https://www.zusammengegencorona.de/wirbleibenzuhause/

https://www.promipool.de/stars/stars-die-corona-haben?image=2

Jeweils abgerufen am 06.04.2020 um 10.45 h

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