Weil sie Deutsche sind – Bromberger Blutsonntag

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03.09.1939 

Dieses polnische Massaker an Volksdeutschen in der Stadt Bromberg am 03.09.1939 fand zwei Tage nach dem deutschen Präventivschlag gegen Polen statt. Diese deutsche Stadt lag im polnischen Korridor und sollte von Polen beschützt werden.

Im Kriegstaumel und dem Wunsch nach Großpolen mittels englischer und französischer Unterstützung wurden in Bromberg 358 Deutsche brutal massakriert.

Deutscher Einmarsch in Bromberg

Am 03.09.1939 trafen deutsche Truppen in Bromberg ein und wunderten sich darüber, dass sie nicht von der deutschen Dorfgemeinschaft freudig begrüßt wurden. Die Stadt war nicht geschmückt, niemand empfing sie. Beim Durchsuchen der Häuser stießen die deutschen Truppen auf Leichen, die schreckliche Verletzungen aufwiesen. Und auf Überlebende, die den Wehrmachtsoldaten Unglaubliches über das Massaker zwei Tage zuvor berichteten.

Unter dem Schutz der deutschen Wehrmacht kehrten die deutschen Geflüchteten wieder in die Stadt zurück und begannen damit, ihre toten Angehörigen zu beerdigen.

Weitere Tote wurden auch in der Nähe der Stadt in den Wäldern, und aus der nahen Weichsel geborgen.

Das Massaker

Das unmenschliche Massaker an den unschuldigen Volksdeutschen in Bromberg begann in dem Moment, als die Schutzverwaltung von den Zivilbehörden auf die Militärbehörden überging, dies war der Freibrief für das Militär zum Morden. Bereits am Vortag wurden Listen über Volksdeutsche vom polnischen Militär angefertigt, die am nächsten Tag ermordet werden sollten.

Alte, Greise, Frauen und Kinder wurden vom peitschenden Pöbel durch die Stadt gejagt, geschlagen, vergewaltigt, gefoltert und letztendlich unter Jubelrufen der Polen hingerichtet.

[…]” In der Nacht von Sonntag auf Montag früh wurden einzelne Aktionen durchgeführt in folgender Form: Der Pöbel durchkämmte die Straßen nach Deutschen und rief überall die Bürgerwehr oder das polnische Militär hin, wo Deutsche wohnten. Die Bürgerwehr und die polnischen Soldaten drangen dann in die Häuser und Gehöfte ein, und entweder ermordeten sie dann die vorgefundenen Deutschen an Ort und Stelle oder schleppten sie mit sich und ermordeten sie auf der Straße oder in einem Garten. “[…]

Augenzeugenberichte

[…]” Unbeschreibliches Elend und Grausamkeiten sind ringsherum angerichtet worden! Wir vermissen noch unsere Geschwister K., den 75-jährigen Vater und seine Tochter, ferner Frau L. aus Wilhelmsort und ihre Tochter, die als Flüchtlinge bei ihnen waren, sowie Familie B. und zwei ältere Damen aus demselben Hause. 

Sie alle wurden wie Vieh vertrieben. Der Bruder von Frau B. hat nicht gleich das „Hände hoch!“ verstanden und wurde auf der Stelle erschossen. An der Friedhofsmauer in der Grunwaldska habe ich ihn liegen gesehen. Herr S. und Sohn aus Jägerhof sowie seine Tochter aus Schwedenhöhe sind auch erschlagen worden. 

Ihr Bruder aber machte sich durch Bewegungen mit dem Fuß bei Vorübergehenden bemerkbar, die sich dann seiner annahmen, und auf diese Weise ist er vom Tod errettet worden. Geschwister A. sind ebenfalls ums Leben gekommen und viele, viele um uns her. Unser H. Sch., 14 Jahre alt, ist auch unter den Erschlagenen. 51 Deutsche wurden allein in Jägerhof an einem Tag in Massengräbern bestattet. Darunter befand sich auch der bis zur Unkenntlichkeit zugerichtete Pfarrer K. Am Tage darauf wurde auch Herr F. beerdigt. Frau B. ist auch vermißt. Zwei Vettern von mir liegen auch unter den Erschlagenen.“[…]

Doch was nun der Grund für dieses sinnloses Morden? Es gab keinen, es war reine Mordlust auf Töten Unschuldigen. Um dieses Treiben nachher, nach 1945, vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen zu können, wurde eine Phantasiegeschichte seitens der Polen erfunden, die das sinnlose Ermorden von deutschen Frauen, Alten und Kindern erklärte.

[…]” Aber an diesem Tag (3. 9. 1939) ereignet sich auch das erste schreckliche Blutbad. Um 10.15 Uhr beginnt in Bromberg zwischen Polen und Angehörigen der deutschen Volksgruppe ein fanatisches Massaker. Bei dem Gemetzel kommen 238 Polen und 223 Deutsche ums Leben. Der Blutsonntag von Bromberg läßt die Welt erschauern, als sie davon hört.“[…]

Video der Vegane Germane 62

Der Youtuber Der vegane Germane hat hierzu auf seinem Kanal ein sehenswertes Video gestellt.

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