Weil sie Deutsche sind – Die Vertreibung aus Tschechien

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Dieses tschechische Kriegsverbrechen an Deutschen ist in der Geschichte tabu, darüber wird nicht berichtet, es wird vertuscht und als geschichtliches “heißes Eisen” angesehen. Das Leiden und die Qualen der Volksdeutschen, die von den Tschechen vertrieben und brutal ermordet wurden, finden keinen Anklang in der Geschichte. Doch ich berichte an dieser Stelle darüber.

Die Benes-Dekrete 86 – 88

[…]” Die grausame Massenvertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei wird in der medialen Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. Und doch fielen diesem genoziden Verbrechen Tausende Zivilisten, darunter viele Alte und Kinder, zum Opfer. “[…]

Was war die tschechische Rechtfertigung für das Vertreiben und Ermorden der Sudetendeutschen aus ihrem angestammten Heimatland? Die Lösung hieß “Benes-Dekrete”. 

Der Kriegsverbrecher Edvard Benes hatte lange vor dem Zweiten Weltkrieg das erklärte Ziel, alles Deutsche aus der Tschechoslowakei auszumerzen, einem Land, in dem die Deutschen den Boden urbar gemacht, Kirchen und Städte erbaut hatten.

Er fasste seine deutschfeindlichen Ansichten in 143 Dekreten, Vertreibungsbefehlen für Deutsche zusammen, die nach seiner Machtergreifung am 21.10.1945 fortan für alle Volksdeutschen gelten sollten. Die provisorische Regierung billigte diese Massnahmen.

Doch lange konnte er seine Vertreibungsphantasien nicht durchführen. Der Freibrief der Vertreibung der Volksdeutschen aus der Tscheslowakei erfolgte durch die britische Regierung, Roosevelt und letztendlich Stalins im Jahre 1942. Damit war die Treibjagd auf die Deutschen eröffnet.

Die Treibjagd auf alles Deutsche ist eröffnet…

[…]” Was den Deutschen in der Tschechoslowakei blühen würde, sagte Beneš schon am 27. Oktober 1943 in einer Rundfunkbotschaft aus seinem Exil in London: »In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden.« Diese Drohung sollte zwei Jahre später in grausamer und bestialischer Weise in die Tat umgesetzt werden.”[…]

Wie bereits oben erwähnt, umfassten die Verordneten 143 Anweisungen, wovon besonders die Dekrete  Nr. 5, 12, 71 und 108 die Basisverordnungen für die Entrechtung, Enteignung, Zwangsarbeit und Vertreibung der Deutschen darstellen. Diese Verordnungen sind auch noch im Jahre 2019 in Kraft (!). Sie sollten sich daher gut überlegen, als Deutscher tschechischen Boden zu betreten.

Zusammentreiben der Deutschen

Nach der Verkündung der offiziellen Treibjagd auf Deutsche am 25.10.1945 erfolgte die planmäßige Zusammentreibung alles Deutschen im Lande. Entsprechende Pläne für den Transport der Deutschen und Fahndungslisten mit Volksdeutschen wurden bereits vorher erstellt und nun an die Häscher verteilt.

Innerhalb von drei Monaten wurden 800.000 Volksdeutsche aus dem Land vertrieben, ihr Habe wurde enteignet.

Mit den Alliierten wurde geheim vereinbart, dass 2.5 Millionen Volksdeutsche enteignet und vertrieben werden sollten. Diese wurden zum Teil in tschechische KZ für Volksdeutsche verbracht. Zudem ist das Schicksal von 200.000 Deutschen bis heute ungeklärt. Volksdeutsche mussten eine weiße Armbinde tragen.

Eröffnung der KZ für Volksdeutsche

Es gab 1.215 Internierungslager, 846 Arbeits- und Straflager und 215 Gefängnisse. Wir befassen uns weiter unten mit diesen KZ.

Insgesamt wurden dort 350.000 Deutsche festgehalten. Die Grausamkeiten der Tschechen an zumeist deutschen Zivilisten sind kaum zu ertragen. Hier einige Beispiele:

[…]”Eine Ärztin berichtete aus dem Lager Olmütz-Hodolein: »Magistratsdirektor Dr. C. wurde, nachdem man ihn blutig geschlagen hatte, getötet, indem man ihm einen Schlauch in das Rektum einführte und ihm so lange kaltes Wasser unter Druck in den Darm einströmen ließ, bis er starb.”[…]

Der furchtbarste Fall war ein 13-jähriges deutsches Mädchen, das vergewaltigt worden war und dem davon ein 30 Zentimeter langes Stück Darmschlinge aus der Scheide hing.

Folgende verübte Grausamkeiten an Deutschen sind dokumentiert:

  • Erschlagen
  • Erdrosseln
  • Ertränken
  • Erstechen
  • Entmannen
  • Tottrampeln durch Menschen
  • Tottrampeln durch Pferde
  • Verbrennen bei lebendigem Leib
  • Verstümmeln auf verschiedene Weise (zum Beispiel Zungen und Augen rausreißen, Brüste abschneiden)
  • Annageln
  • Vollpumpen mit Jauche
  • Zu Tode rollen in Fässern (12)

[…]”Die Methoden reichten vom simplen Totprügeln bis zur chinesischen Methode, nach der sich eine Ratte langsam in den Bauch des Gefolterten frisst. Vieles, was sich in den Lagern abspielte, war so unbeschreiblich, dass man die europäische Geschichte um Jahrhunderte zurückverfolgen muss, um auf vergleichbare Zeugnisse menschlicher Grausamkeit zu stoßen.”[…]

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