Der Challenger-Fake – Besatzung ist quicklebendig!

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Wir Alle erinnern uns noch sehr gut an den 28.01.1986 um 17:38 h, als die Raumfähre Challenger beim Flug zum All nach 78 Sekunden explodierte, und die Astronauten angeblich lebendig 60 km ins Meer stürzten und starben. Ganze Schulklassen beteten für die angeblich Toten, und auch ich war erschüttert und dachte nach Kenntnisnahme noch: “Oh Gott, die armen Astronauten!”

Das Missionsziel war die Absetzung eines Kom-Satelliten, die Beobachtung des Kometen Halley sowie sollte die Astronautin Christa McAuliffe noch Unterricht aus dem Weltall für Schüler abhalten.  

Bis heute war ich der Meinung, dass die sieben Astronauten

  • Francis Scobee (2. Raumflug), Kommandant
  • Michael Smith (1. Raumflug), Pilot
  • Judith Resnik (2. Raumflug), Missionsspezialistin
  • Ellison Onizuka (2. Raumflug), Missionsspezialist
  • Ronald McNair (2. Raumflug), Missionsspezialist
  • Gregory Jarvis (1. Raumflug), Nutzlastspezialist, Hughes Aircraft
  • Christa McAuliffe (1. Raumflug), Nutzlastspezialistin, Teacher in Space

tot seien.

Astronauten 2017 quicklebendig

Was ist, wenn ich Ihnen sagen würde, dass der Absturz offensichtlich tatsächlich stattfand, doch keine  Astronauten an Bord waren? Was ist, wenn ich Ihnen sage, dass sämtliche angeblich toten Astronauten des Fluges noch heute leben? Sie würden sagen, dass ich spinne. Doch diese Behauptung kann ich beweisen:

1. Francis Richard Scobee, Kommandant der Raumfähre Challenger

Am 19. Mai 1939 geboren, war Commander Francis Richard Scobee 46 Jahre alt, als er in der Challenger-Explosion starb. Er würde heute 75 Jahre alt sein, wenn er noch am Leben wäre.

Merkwürdigerweise gibt es einen Mann, der ebenfalls Richard Scobee heißt, der CEO einer Marketing-Werbefirma in Chicago mit dem Namen Cows in Trees ist, der eine verblüffende Ähnlichkeit (unter Berücksichtigung einer 30-jährigen Zeitspanne) mit Commander Richard Scobee trägt — die gleiche hohe Stirn, die gleichen Augenbrauen, die gleichen auseinanderstehenden Augen, die an ihren äußeren Ecken leicht nach unten zeigen.

2. Michael J. Smith, Pilot der Challenger

Am 30. April 1945 geboren, war der Pilot der Challenger, Michael John Smith, 41 Jahre alt, als er in der Explosion ums Leben kam.

Es gibt einen Mann, der ebenfalls Michael J. Smith heißt, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Astronauten Michael J. Smith aufweist — die gleichen horizontalen Augenbrauen, die gleichen grau-blauen Augen, die gleiche vertikale Vertiefung auf der Nasenspitze. Dieser Michael J. Smith ist ein Professor im Ruhestand für Industrie- und Systemengineering an der Universität von Wisconsin-Madison, dessen E-Mail-Adresse mjsmith@cae.wisc.edu lautet.

Der Astronaut Michael J. Smith wäre heute 70 Jahre alt, wenn er noch am Leben wäre. Nun, verdammte Scheiße, ganz zufällig gibt es einen 69-jährigen Michael J. Smith (der Professor?), dem eine Adresse in Madison, Wisconsin zugeordnet wird! (Er ist #74 auf dieser LookUpAnyone Liste.)

3. Ronald McNair, Mission Specialist der Challenger

Am 21. Oktober 1950 geboren, wäre der Mission Specialist der Challenger, Ronald McNair, der zweite afro-amerikanische Astronaut, mit einem Doktortitel in Physik, 64 Jahre alt, wenn er nicht in der Space Shuttle-Explosion getötet worden wäre. 

Carl McNair ist Autor, Bildungsberater und ein inspirierender Redner. Er ist der Gründer und emeritierter Präsident der Ronald E. McNair-Stiftung zu Ehren seines Bruders. Hier ist die LinkedIn-Seite von Carl. 

4. Ellison Onizuka, Mission Specialist der Challenger

Ein weiterer Mission Specialist der Challenger, Ellison Onizuka, der erste japanisch-amerikanische Astronaut, hat ebenfalls einen Doppelgänger-Bruder namens Claude. Am 24. Juni 1946 in Hawaii geboren, würde Ellison heute 68 Jahre alt sein, wenn er nicht in der Challenger Explosion gestorben wäre. 

6. Sharon Christa McAuliffe, Payload Specialist der Challenger

Am 2. September 1948 geboren, war Sharon Christa McAuliffe eine Sozialstudienlehrerin an der Concord High School in New Hampshire, als sie unter mehr als 11.000 Bewerbern dazu ausgewählt wurde, um im NASA-Projekt Teacher in Space mitzumachen. Wenn die Challenger nicht explodiert wäre, wäre sie die erste Lehrerin im Weltraum gewesen. Wenn sie nicht in der Challenger-Katastrophe gestorben wäre, wäre McAuliffe heute 66 Jahre alt.

Nun, es gibt eine Sharon McAuliffe, eine außerordentliche Professorin an der Rechtsfakultät der Syracuse University, die ein bisschen wie die ältere Astronautin McAuliffe aussieht, wenn man die 30 vergangenen Jahre mit einberechnet. Seht euch den Haarwirbel an, der von der Mitte ihrer Haarlinien zur linken Seite ihrer Stirn verläuft.

Ich habe Ancestry.com nach dem SSDI für „Sharon McAuliffe“ durchsucht, mit dem 2. September 1948 als Geburtstag. Ich habe Grabesindizes für Sharon Christa McAuliffe und einen SSDI für eine Sha McAuliffe gefunden.

Am Ende müssen wir uns folgende Frage stellen:

Es ist eine Sache, dass ein Besatzungsmitglied der Challenger Jemandem ähnelt, der heute am Leben ist. Das könnten wir noch als Zufall abtun.

Es ist eine ganz andere Sache, dass SECHS Mitglieder der Challenger-Besatzung Doppelgänger besitzen, die am Leben sind, in manchen Fällen mit genau den gleichen Namen (Richard Scobee, Michael J. Smith, Judith Resnik, Sharon McAuliffe). Wie sind die Chancen für so etwas?

Man muss kein Mathematik-Experte sein, um zu wissen, dass diese Chancen der statistischen Wahrscheinlichkeit trotzen.

Claude Onizuka ist ein Vorstandsmitglied der Abteilung für Alkoholkontrolle im County of Hawaii in Hilo, Hawaii.

5. Judith Resnik, Mission Specialist der Challenger

Am 5. April 1949 geboren, war der Mission Specialist der Challenger Judith Arlene Resnik, mit einem Doktortitel in Elektrotechnik, die erste jüdisch-amerikanische Astronautin, die in den Weltraum geschossen wurde, und die zweite weibliche amerikanische Astronautin. Sie wäre heute 66 Jahre alt, wenn sie nicht in der Explosion getötet worden wäre.

Wenn sie heute noch leben würde, wäre es nicht schwer zu glauben, dass nach 29 Jahren die Astronautin Judith Resnik wie die Arthur-Liman-Professorin für Recht, Judith Resnik, der Yale Law School aussehen würde — dunkles, lockiges Haar, dunkle Augen, die gleiche Augenbrauenform, die gleichen Linien auf beiden Seiten des Gesichts, die von der Kinnlade nach oben gehen.

Wie kann das sein?

Nun, irgendjemand wollte nicht, dass die Challenger ins All startet. Das ist Fakt. Dieser wollte, dass das zukünftige NASA-Programm eingestellt oder zumindest stark verzögert wird. Aus diesem  Grunde wurde das Gefährt dahingehend manipuliert, dass die Feststoffraketen lecken und als Folge dessen das Gefährt in großer Höhe – medienwirksam – explodiert. Allerdings sollten die beteiligten Astronauten nicht getötet werden – zum Glück. Diese wurden kurz vor dem Abheben aus der Kapsel geholt und an einem geheimen Ort in der Nähe des Startgeländes verschleppt, damit sie die Start-Show für die Öffentlichkeit und der NASA durchspielen sollten. Denn letztendlich sollte die NASA nicht erfahren, dass die Astronauten am Boden sind. In der Kapsel wurden entweder entsprechend präparierte Leichname oder unbedarfte Schauspieler gesetzt, die nicht wussten, dass ihre letzte Stunde geschlagen hatten. Dass es die aufgefundenen Leichname entweder bereits tot waren bzw. andere Menschen waren, konnten die Rettungsmassnahmen allein optisch nicht unterscheiden – es handelte sich ein Fall mit hoher Geschwindigkeit aus 60 km Höhe auf einer harten Wasseroberfläche!

Als die Fähre explodierte, wurden gefakte Gespräche von Schauspielern abgespielt, die die letzten Sekunden der Astronauten präsentierten sollten.

Doch war geschah dann?

Nun, ich denke, die Überlebenden wurden entsprechend militärisch manipuliert und ihnen eine andere Erinnerung durch Gehirnwäsche und MK-ULTRA eingepflanzt. Ihre Erinnerungen an ihre Familie und der Tatsache, dass sie Astronauten waren, wurden gelöscht. Sie halten sich jetzt für Wissenschaftler etc.

Ihre Familien wurden dadurch “ruhiggestellt”, dass sie glauben, ihre Angehörigen seien entweder tot oder sie wurden zum Schweigen verdammt.

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